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Wohn- und Wirtschaftsgebäude Höperhöfen 35

Bauernhaus in NiedersachsenBötersenErbaut in den 1780er JahrenFachwerkhaus im Landkreis Rotenburg (Wümme)Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Rotenburg (Wümme)
Wohngebäude im Landkreis Rotenburg (Wümme)
NDS 31012697 Höperhöfen 35
NDS 31012697 Höperhöfen 35

Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude Höperhöfen 35 in der niedersächsischen Gemeinde Bötersen, Ortsteil Höperhöfen, wurde im dritten Drittel des 18. Jahrhunderts gebaut. Aktuell (2025) wird es zum Wohnen genutzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Bötersen).

Auszug des Wikipedia-Artikels Wohn- und Wirtschaftsgebäude Höperhöfen 35 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Wohn- und Wirtschaftsgebäude Höperhöfen 35
Höperhöfen, Samtgemeinde Sottrum

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.145378 ° E 9.30093 °
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Adresse

Höperhöfen 35
27367 Samtgemeinde Sottrum
Niedersachsen, Deutschland
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NDS 31012697 Höperhöfen 35
NDS 31012697 Höperhöfen 35
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In der Umgebung

Westliches Borchelsmoor

Das Westliche Borchelsmoor ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme) und der Gemeinde Gyhum in der Samtgemeinde Zeven im Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 289 ist 125 Hektar groß. Es ist zum größten Teil Bestandteil des FFH-Gebietes „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“. Im Nordwesten grenzt es direkt an eine Teilfläche des Naturschutzgebietes „Glindbusch“. Das Naturschutzgebiet liegt in der Nähe von Mulmshorn nordöstliche der Bundesstraße 71 und östlich der Bahnstrecke Bremervörde–Walsrode, deren Abschnitt Bremervörde–Rotenburg (Wümme) noch für den Güterverkehr genutzt wird. Es handelt sich um den Rest des Borchelsmoores, ein ehemals ausgedehntes Hochmoorgebiet. Das überwiegend entwässerte Moorgebiet ist durch zahlreiche Torfstiche verändert. Im Schutzgebiet sind Pfeifengras, Birkenmoor- und Birkenbruchwälder und Schlenken zu finden. In den Randbereichen des Naturschutzgebietes befindet sich insbesondere im Norden und Süden überwiegend extensiv genutztes feuchtes Grünland. Durch Wiedervernässung soll das Moorgebiet renaturiert werden. Das Moorgebiet wird über Gräben u. a. zum Glindbach und Weidenbach, Nebenflüsse der bei Ottersberg in die Wümme mündenden Wieste, entwässert. Das Gebiet steht seit dem 16. Oktober 2010 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Rotenburg (Wümme).