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Hofanlage Höperhöfen 33

Baudenkmal im Landkreis Rotenburg (Wümme)Bauensemble in EuropaBauensemble in NiedersachsenBauernhaus in NiedersachsenBötersen
Erbaut in den 1790er JahrenErbaut in den 1810er JahrenFachwerkhaus im Landkreis Rotenburg (Wümme)Wohngebäude im Landkreis Rotenburg (Wümme)
NDS 31012593 Höperhöfen 33 Wohn Wirtschaftsgebäude
NDS 31012593 Höperhöfen 33 Wohn Wirtschaftsgebäude

Die Hofanlage Höperhöfen 33 in der niedersächsischen Gemeinde Bötersen, Ortsteil Höperhöfen, wurde im 18. und 19. Jahrhundert gebaut. Aktuell (2025) wird sie zum Wohnen und wohl landwirtschaftlich genutzt. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Bötersen).

Auszug des Wikipedia-Artikels Hofanlage Höperhöfen 33 (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Hofanlage Höperhöfen 33
Höperhöfen, Samtgemeinde Sottrum

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.14503 ° E 9.301523 °
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Adresse

Höperhöfen 33
27367 Samtgemeinde Sottrum
Niedersachsen, Deutschland
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NDS 31012593 Höperhöfen 33 Wohn Wirtschaftsgebäude
NDS 31012593 Höperhöfen 33 Wohn Wirtschaftsgebäude
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In der Umgebung

Westliches Borchelsmoor

Das Westliche Borchelsmoor ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme) und der Gemeinde Gyhum in der Samtgemeinde Zeven im Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 289 ist 125 Hektar groß. Es ist zum größten Teil Bestandteil des FFH-Gebietes „Wiestetal, Glindbusch, Borchelsmoor“. Im Nordwesten grenzt es direkt an eine Teilfläche des Naturschutzgebietes „Glindbusch“. Das Naturschutzgebiet liegt in der Nähe von Mulmshorn nordöstliche der Bundesstraße 71 und östlich der Bahnstrecke Bremervörde–Walsrode, deren Abschnitt Bremervörde–Rotenburg (Wümme) noch für den Güterverkehr genutzt wird. Es handelt sich um den Rest des Borchelsmoores, ein ehemals ausgedehntes Hochmoorgebiet. Das überwiegend entwässerte Moorgebiet ist durch zahlreiche Torfstiche verändert. Im Schutzgebiet sind Pfeifengras, Birkenmoor- und Birkenbruchwälder und Schlenken zu finden. In den Randbereichen des Naturschutzgebietes befindet sich insbesondere im Norden und Süden überwiegend extensiv genutztes feuchtes Grünland. Durch Wiedervernässung soll das Moorgebiet renaturiert werden. Das Moorgebiet wird über Gräben u. a. zum Glindbach und Weidenbach, Nebenflüsse der bei Ottersberg in die Wümme mündenden Wieste, entwässert. Das Gebiet steht seit dem 16. Oktober 2010 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Rotenburg (Wümme).