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Postgebäude (Solingen)

Baudenkmal in SolingenBauwerk der Moderne in SolingenErbaut in den 1900er JahrenPostamt in DeutschlandPostgebäude in Nordrhein-Westfalen
Umgenutztes Bauwerk in Solingen
Solingen Kölner Str. 58 2019 01
Solingen Kölner Str. 58 2019 01

Das Postgebäude ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk an der Kölner Straße im Stadtteil Mitte der bergischen Großstadt Solingen. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Erweiterungsbau des dort bereits bestehenden Postgebäudes errichtet. Heute ist das Gebäude ein Teil des Büro- und Ärztehauses Kölner Höfe.

Auszug des Wikipedia-Artikels Postgebäude (Solingen) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Postgebäude (Solingen)
Kölner Straße, Solingen Mitte

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.16947 ° E 7.0824 °
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Adresse

Kölner Straße 58
42651 Solingen, Mitte
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Solingen Kölner Str. 58 2019 01
Solingen Kölner Str. 58 2019 01
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In der Umgebung

Solinger Höhenrücken

Der Solinger Höhenrücken ist eine naturräumliche Einheit mit der Nummer 338.02 und gehört zu der übergeordneten naturräumliche Haupteinheit 338.0 (Mittelbergische Hochflächen). Er umfasst laut dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands das östliche Solinger Stadtgebiet von Gräfrath über Ketzberg, den Solinger Ortskern, Krahenhöhe bis Hästen. Ein kleiner Teil im Waldgebiet Klosterbusch liegt auf Wuppertaler Stadtgebiet.Das Solinger Höhenrücken ist ein von Süd nach Nord verlaufender Höhenrücken, der, unterbrochen von den Wuppertaler und Wülfrather Kalksenken, im Norden im Velberter Höhenrücken (3371.10) seine Fortsetzung findet. Im Osten und im Süden wird der Solinger Höhenrücken durch das Westliche Wupperengtal (338.01) begrenzt, zu dem er stark terrassiert abfällt. Zahlreiche enge Täler gliedern die Abdachung. Im Westen schließen sich durch eine deutliche Stufe getrennt die Ohligser Terrassenriedel (338.03) an. Der Höhenrücken steigt beim Solinger Stadtkern bis auf 250 m an und sinkt nach Süden auf 200 m ab. Geologisch besteht der Solinger Höhenrücken aus devonischen und silurischen Grauwacken, Schiefern, Sandsteinen oder Quarziten.Auf den sandig-lehmigen Verwitterungsböden des anstehenden Gesteins mit Gesteinstrümmern und Lößbeimengungen findet, sofern nicht städtisch oder industriell bebaut, landwirtschaftliche Nutzung statt. Die Hänge zur Wupper sind flachgründig. Über den Höhenrücken verläuft, in Abschnitten als Bundesstraße 224, ein Höhenweg.