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Naturschutzgebiet Ittertal

Geographie (Haan)Naturschutzgebiet im Kreis MettmannSchutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in EuropaSchutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
Ittertal mit Itterbach
Ittertal mit Itterbach

Das 22 ha große Naturschutzgebiet Ittertal mit der Kennung ME-043 liegt auf dem Stadtgebiet von Haan im Kreis Mettmann. Es erstreckt sich am südöstlichen Ortsrand von Haan entlang des rechten Ufers des Flusses Itter, beginnend ab der Kreisstraße K 5 (Ittertalstraße) im Nordosten bis zur Bruchermühle im Südwesten. Auch das gegenüber liegende, linke Ufer der Itter steht unter der Bezeichnung „Naturschutzgebiet Mittleres Ittertal und Baverter Bachtal“ (Kennung SG-011) mit einer Fläche von rund 29 ha auf dem Stadtgebiet Solingens ebenfalls unter Schutz.

Auszug des Wikipedia-Artikels Naturschutzgebiet Ittertal (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Naturschutzgebiet Ittertal
Wilhelmstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.18303 ° E 7.01114 °
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Adresse

Ittertal

Wilhelmstraße
42781
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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linkOpenStreetMap (15730657)

Ittertal mit Itterbach
Ittertal mit Itterbach
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In der Umgebung

Residenzenweg
Residenzenweg

Der Residenzenweg war ein 157 km langer Hauptwanderweg im Vereinsgebiet des Sauerländischen Gebirgsvereins und besitzt wie auch all die anderen Hauptwanderstrecken als Wegzeichen das weiße Andreaskreuz X, an Kreuzungspunkten um die Ziffer 7 erweitert. Er begann in der Altstadt von Arnsberg und führte über Neuenrade, Lüdenscheid, Halver, Egen, Wuppertal und Hilden nach Düsseldorf-Gerresheim, wo der Weg am Bahnhof endete. Weil der Wanderweg die beiden alten Residenzstädte Arnsberg und Düsseldorf miteinander verband, erhielt der Weg seinen Namen. Dazwischen führte der Weg durch sehr unterschiedliche Landschaften. Bis Lüdenscheid durchwanderte man das ländliche Sauerland, bevor man das Stadtgebiet der Kreisstadt Lüdenscheid mit einem hohen Siedlungsanteil durchquerte, was ungewöhnlich für einen Wanderweg ist. Danach ging man Richtung Bevertalsperre und befand sich nun im Bergischen Land. Als nächste Großstadt wurde Wuppertal erreicht, die jedoch auf wesentlich wanderfreundlichere Weise als Lüdenscheid auf der bewaldeten Südhöhe durchwandert wurde. Nach einer Querung des Tals der Wupper gelangte man in den historischen Ortskern von Solingen-Gräfrath. Wenige Kilometer weiter traf man mit der Hildener Heide wiederum auf eine andere Landschaft, bevor es dann zumeist durch Wiesen und Felder in den südöstlichen Stadtteil Gerresheim der NRW-Landeshauptstadt ging. Im Jahr 2012 wurde vom SGV entschieden, den Residenzenweg zusammen mit weiteren Hauptwanderwegen aufzugeben und nicht mehr nachzumarkieren. Er wurde am 1. April 2014 aus dem Wegekataster des Vereins gelöscht.