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Konvikt Rottweil

Bauwerk in RottweilGegründet 1824Internat in Baden-WürttembergOrganisation (Rottweil)
Konvikt Rottweil
Konvikt Rottweil

Das Konvikt Rottweil, offizieller Name Bischöfliches Internat Konvikt Rottweil, ist ein humanistisch-musisches Internat in Rottweil, ohne eigenen Schulbetrieb. Die Schülerinnen und Schüler des Konvikts besuchen Schulen und Einrichtungen in Rottweil und näherer Umgebung. Der Träger ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart, Grundlage der Erziehungs- und Bildungsarbeit ist der Marchtaler Plan. Untergebracht ist das Konvikt im ehemaligen Jesuitenkloster Rottweils in der Johannsergasse hinter der Kapellenkirche.

Auszug des Wikipedia-Artikels Konvikt Rottweil (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Konvikt Rottweil
Johannsergasse, Verwaltungsgemeinschaft Rottweil

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.167252777778 ° E 8.6288972222222 °
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Adresse

Bischöfliches Konvikt

Johannsergasse 1
78628 Verwaltungsgemeinschaft Rottweil
Baden-Württemberg, Deutschland
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In der Umgebung

Rottweiler Viadukt
Rottweiler Viadukt

Der Rottweiler Viadukt ist eine zweispurige Straßenbrücke in Rottweil. Sie führt die Balinger Straße, einen Abschnitt der L 423, aus dem Neckartal in einem 300 Meter langen und bis zu 30 m hohen, rampenartigen Aufstieg zur Kernstadt. Dort mündet sie in der unteren Hauptstraße. Der Viadukt steht unter Denkmalschutz. Er besteht aus 13 aus Muschelkalk und Buntsandstein gemauerten Rundbögen. Es wurde von 1874 bis 1876 unter dem Straßenbauinspektor Julius Mährlen im Rahmen der sogenannten Linden- und Mühlsteig-Correktion erbaut. Von 1960 bis 1961 wurde die Fahrbahn verbreitert. Seither kragt die Fahrbahntafel, bzw. die beiderseits der Fahrbahn verlaufenden Gehwege, weit aus. Durch den Viadukt wurde der vormals sehr steile Anstieg der Unteren Hauptstraße durch einen für Gespanne und Fuhrwerke leichter zu überwindende flachere Steigung ersetzt. Die frühere Straße existiert heute noch nördlich des Viadukts als verlängerte untere Hauptstraße. Der frühere Neckarübergang bei der Drehersmühle wurde aber zurückgebaut. Der Verlauf der Balinger Straße wurde durch den Neubau weiter nach Nordosten verlegt und mit der König-Karls-Brücke wurde ein neuer Neckarübergang geschaffen. Das Landesamt für Denkmalpflege bezeichnet den Viadukt als „stadtbildprägendes und technikgeschichtlich herausragendes, über das Kreisgebiet hinaus bedeutendes Zeugnis des württembergischen Straßenbaus im 19. Jh. Vor dem Bau von Autobahnen stellten solche sehr großen, hauptsächlich im Eisenbahnbau erstellten Viadukte im Straßenbau noch seltene Ausnahmen dar.“