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Ebeltoft

Geographie (Syddjurs Kommune)Ort in der Region MidtjyllandSyddjurs Kommune
Coat of arms of Ebeltoft
Coat of arms of Ebeltoft

Ebeltoft [ˈɛːbəltɔfd] ist eine dänische Kleinstadt mit 7287 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2025). Sie ist auf der jütländischen Halbinsel Djursland an der Ebeltoft Vig, einer Meeresbucht des Kattegat, gelegen und gehört zur Gemeinde Syddjurs. Die Stadt lebt einerseits von ihrem Yacht- und Fischereihafen, andererseits vom Fremdenverkehr. Dieser ist durch das idyllische Flair der historischen Altstadt aus dem 14. Jahrhundert und die Nähe zu Ferienhausgebieten wie Ahl Strand, Øer Maritime Ferieby (ein kleiner Yachthafen mit anliegenden Ferienwohnungen), Handrup, Lyngsbæk und Egsmark Strand sowie drei großen Campingplätzen in Krakær, Vibæk Strand und dem nahe gelegenen Ort Dråby begünstigt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Ebeltoft (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Ebeltoft
Nørrealle, Syddjurs Kommune

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 56.2 ° E 10.683333333333 °
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Adresse

Nørrealle 4A
8400 Syddjurs Kommune
Region Mitteljütland, Dänemark
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Coat of arms of Ebeltoft
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In der Umgebung

Kirche von Ebeltoft
Kirche von Ebeltoft

Die Kirche von Ebeltoft liegt in der Landgemeinde Ebeltoft auf der gleichnamigen Halbinsel, die ihrerseits Teil der Halbinsel Djursland ist, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. Sie gehört zur evangelisch-lutherischen Volkskirche Dänemarks. Der im 13. Jahrhundert errichtete schmucklose romanische Bau, bei dem Chor und Kirchenschiff übergangslos und hallenartig in einer Linie liegen, ist außenarchitektonisch nicht anspruchsvoll. Bei der im Jahre 1983 erfolgten Restaurierung fand man Münzen aus dem 13. Jahrhundert. Das deutet, dass die Kirche bereits bestand, bevor Ebeltoft 1301 die Stadtprivilegien erhielt. Bis dahin glaubte man, dass die Kirche aus dem Jahre 1458 stammte, in dem sie zum ersten Mal erwähnt wird. Andererseits weist die heutige Formensprache des Kirchenäußeren mit seinen großen Rundbogenfenstern weder auf Romanik, noch Gotik, sondern auf den Barockstil des 18. Jahrhunderts, in dem das Bauwerk die für dänische Kirchen übliche Eingangshalle erhielt. Im Chorraum und in den Gewölben sind viele Wandmalereien zu sehen. Interessant ist ein Vogel, der an einen Kranich erinnert. Im dritten Gewölbe wird Jesus auf dem Kreuzweg und die Kreuzigung dargestellt. Unter dem Gewölbe ist eine Fregatte, vielleicht die „Maria“, erbaut von König Hans (1455–1513) zu sehen. Hans war König von Dänemark, Norwegen und Schweden. Die Kirche hat ein spätromanisches Taufbecken aus gotländischem Sandstein.