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St. Peter und Paul (Delitzsch)

Bauwerk in DelitzschDisposition einer OrgelErbaut in den 1490er JahrenGotische KircheGotisches Bauwerk in Sachsen
HallenkircheKirchengebäude der BacksteingotikKirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Torgau-DelitzschKirchengebäude im Landkreis NordsachsenKirchengebäude in EuropaKulturdenkmal in DelitzschPeter-und-Paul-Kirche
Stadtkirche St.Peter & Paul (Delitzsch) 1
Stadtkirche St.Peter & Paul (Delitzsch) 1

Die evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul ist eine gotische Backsteinkirche in Delitzsch im Landkreis Nordsachsen in Sachsen. Sie gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Delitzsch im Kirchenkreis Torgau-Delitzsch der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Peter und Paul (Delitzsch) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Peter und Paul (Delitzsch)
Pfortenstraße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.523136 ° E 12.33256 °
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Adresse

St. Peter und Paul (Stadtkirche)

Pfortenstraße
04509 , Gertitz
Sachsen, Deutschland
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Stadtkirche St.Peter & Paul (Delitzsch) 1
Stadtkirche St.Peter & Paul (Delitzsch) 1
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In der Umgebung

Schloss Delitzsch
Schloss Delitzsch

Das Barockschloss Delitzsch liegt in der nordsächsischen Stadt Delitzsch und ist eines der ältesten Schlösser im Nordwesten von Sachsen. Gebäude und angrenzender Gartenbereich sind in den planmäßig angelegten historischen Stadtteil eingebunden, in dem eine Hauptstraße südlich des Schlossgeländes verläuft. Bestehend aus einem Herrenhaus, einem kleinen nordwestlich und einem größeren nordöstlich angrenzenden Nebenflügel, wurde es in mehreren Bauphasen errichtet und architektonisch verändert. Von dem ursprünglichen Bau aus dem frühen 12. Jahrhundert sind nur noch die Fundamente erhalten. Zu den ältesten noch erhaltenen Bauteilen gehören zwei Tiefkeller und der Turm, welche der Markgraf von Meißen, Wilhelm I., ab 1389 errichten ließ. Auf den Grundmauern einer gotischen Wasserburg erbaut, diente die Anlage den Wettinern von 1387 bis 1540 als Verwaltungs- und Reiseresidenz. Anschließend ließen die sächsische Kurfürsten die Burg von 1540 bis 1558 zum Renaissanceschloss umbauen und bewohnten dieses während ihrer Reisen. Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Anlage letztmals äußerlich verändert, wodurch sie ihr barockes Erscheinungsbild erhielt. Fortan nutzte es das Fürstentum Sachsen-Merseburg als Witwen- und Reiseresidenz. Nach etappenweiser Restaurierung ab 1993 wird das Barockschloss Delitzsch heute als Museum, Tourist-Information, Standesamt, Außenstelle der Kreismusikschule „Heinrich Schütz“ Nordsachsen, Klanggewölbe und überregionaler Veranstaltungsort genutzt. Das Kulturdenkmal ist im Eigentum der Großen Kreisstadt Delitzsch.