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St. Katharina (Forst)

Basilika (Bautyp)Baudenkmal in AachenErbaut in den 1860er JahrenErbaut in den 1880er JahrenErsterwähnung 1308
Forst (Aachen)GdG Aachen-Forst/BrandGeläutKatharina-von-Alexandrien-KircheKirchengebäude in AachenKirchengebäude in EuropaNeuromanisches Bauwerk in AachenNeuromanisches KirchengebäudePfarrkirche des Bistums Aachen
Aachen Forst Katharinakirche2
Aachen Forst Katharinakirche2

St. Katharina ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Aachener Stadtteils Forst in der Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen. Das Bauwerk ist in die Liste der Baudenkmäler in Aachen-Forst eingetragen und der hl. Katharina von Alexandrien geweiht. Zur Pfarrei zählen auch die Filialgemeinden St. Bonifatius in Unterforst, Christus unser Friede in Driescher Hof sowie Franziska von Aachen in Schönforst. Der Grauenhof, Hitfeld und Lintert zählen ebenfalls zur Pfarre.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Katharina (Forst) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Katharina (Forst)
Forster Linde, Aachen Schönforst (Aachen-Mitte)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.75983 ° E 6.1305 °
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Adresse

Pfarrkirche Sankt Katharina von Alexandrien

Forster Linde
52078 Aachen, Schönforst (Aachen-Mitte)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Webseite
st-katharina-aachen.de

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Aachen Forst Katharinakirche2
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In der Umgebung

Forster Linde
Forster Linde

Die Forster Linde ist ein Naturdenkmal im Aachener Stadtteil Aachen-Forst. Ihr Alter wurde 1852 bei einem Besuch des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau auf mehr als 800 Jahre geschätzt. Genau lässt sich das Alter der Linde jedoch nicht bestimmen. Der Stammfuß der Forster Linde hat 9,5 m Umfang, aus ihm entspringen in 2 bis 3 m Höhe fünf Stämmlinge. Sie sind vor ca. 300 Jahren entstanden, als der ursprüngliche Hauptstamm im Kronenzentrum ausgebrochen sein muss. An dieser Stelle befindet sich heute eine Betonplombe, mit der in den Nachkriegsjahren die Hohlräume ausgefüllt worden sind – eine Maßnahme, für die modernere Baumpflege Alternativen wüsste. Die Forster Linde ist eine Winterlinde, um sie herum sind Kindergarten und Kirche – und ein altes, restauriertes Schöffenhaus. Das legt die Vermutung nahe, dass sie in früheren Zeiten eine Gerichtslinde war, zumal in der Nähe eine alte Gemarkungsbezeichnung Galgenplai lautet. Eine stilisierte Linde findet sich auch in dem überlieferten Wappen eines Forster Schützen des 18. Jahrhunderts, der in dem Gerichtshaus an der Linde wohnte. Heute wird die Forster Linde besonders gepflegt und überwacht: Sie ist von Zäunen umgeben, die Kopftriebe sind zur Stabilisierung mit Seilen miteinander verbunden. Die Forster Linde ist seit mehr als 30 Jahren als Naturdenkmal festgesetzt und wird regelmäßig untersucht und gepflegt. In unmittelbarer Nähe zur Forster Linde befindet sich die nach ihr benannte Städtische Katholische Grundschule Forster Linde Aachen.

Vennbahn (Radweg)
Vennbahn (Radweg)

Vorlage:Infobox Radfernweg/Wartung/Koordinaten-Anzeige-neine Der Vennbahnradweg ist ein grenzüberschreitender Fernradweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg, der auf der Trasse der zur Zeit Preußens entstandenen, ab 2002 stillgelegten und abgebauten Vennbahn über rund 130 km von Aachen durch den Naturpark Hohes Venn-Eifel und die Ardennen nach Troisvierges (dt.: Ulflingen) verläuft. Er ist Teil des RAVeL-Netzes (frz.: Réseau Autonome de Voies Lentes), das ein Wegenetz für Wanderer, Reiter und Radfahrer in der belgischen Wallonie ist und im Oktober 1995 ins Leben gerufen wurde. Im deutschsprachigen Raum erhielt der Wander- und Radweg den Namen Vennbahn und ist in seiner Gesamtlänge als Premiumradweg eingestuft. Der Bahntrassen-Rad- und Wanderweg wird auch von zahlreichen Skatern genutzt und die Anrainergemeinden versprechen sich für die Zukunft eine Steigerung des lokalen Tourismus. Dies wird dadurch unterstützt, dass bereits einige ehemalige Bahnhofsgebäude zu Raststätten umgebaut worden sind, Hotels und Pensionen sich auf Tagestouristen einrichten und lokal der öffentliche Personennahverkehr so genannte Fahrradbusse als Pendelverkehr zur Verfügung stellt. Im Laufe des Jahres 2013 wurden zwischen Roetgen und Kalterherberg noch sieben Stahlhäuschen im Aussehen eines „Verlorenen Waggons“ aufgebaut, die als Wetterschutz oder Rastplatz gedacht sind.Im Bereich der Wallonie wurden z. T. die noch existierenden Wartehäuschen der Eisenbahn erhalten und mitunter liebevoll gepflegt (siehe Faymonville).