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Leuchtturm Grótta

Leuchtturm in EuropaLeuchtturm in IslandSeltjarnarnes
Near Reykjavík (3431092343)
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p4 Der Leuchtturm Grótta steht auf der Insel Grótta an der Spitze der Halbinsel Seltjarnarnes im Südwesten Islands. Der erste Leuchtturm auf Grótta wurde 1897 gebaut und 1947 durch einen Neubau ersetzt. Seine Laterne wurde ein Jahr später in den Leuchtturm Súgandisey in Stykkishólmur eingebaut. Der neue Leuchtturm ist ein 23 m hoher, weißer, konischer Betonbau mit rotem Laternenhaus und wurde von Ingenieur Axel Sveinsson (1896–1957) entworfen. Der erste Leuchtturmwärter war Þorvarður Einarsson. Nach dessen Tod ging der Posten 1931 an seinen Sohn Albert über, bis dieser 1970 ertrank. Seitdem ist der Leuchtturm unbesetzt. Die Kennung sind drei Blitze von einer Sekunde Länge im Abstand von 20 Sekunden. Die Sektoren sind: grün (25° bis 67°), weiß (67° bis 217°), rot (217° bis 281°) und grün (281° bis 294°). Die Tragweite beträgt 15 Seemeilen für das weiße und dreizehn Seemeilen für das farbige Licht.

Auszug des Wikipedia-Artikels Leuchtturm Grótta (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Leuchtturm Grótta
Norðurströnd,

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Breitengrad Längengrad
N 64.164969464 ° E -22.0219444 °
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Adresse

Grótta

Norðurströnd
170
Island
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Near Reykjavík (3431092343)
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In der Umgebung

Landakotskirkja
Landakotskirkja

Die Landakotskirkja, eigentlich Basilika Krists konungs (Christ-König-Basilika), ist die Kathedrale des katholischen Bistums Reykjavík, das ganz Island umfasst. Gelegentlich wird sie auch als Kristskirkja bezeichnet. Den Ehrentitel einer päpstlichen Basilica minor erhielt sie 1999. Sie liegt auf einem Hügel im Westen der Stadt Reykjavík. Die ersten katholischen Priester, die nach der Reformation Island erreichten, waren die Franzosen Bernard Bernard und Jean-Baptiste Baudoin im 19. Jahrhundert. Sie kauften das Anwesen Landakot und errichteten dort 1864 eine kleine Kapelle. Kurze Zeit später wurde in der Nähe, bei Túngata, eine kleine Holzkirche gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Gründung des Apostolischen Vikariats Reykjavík wuchs der Wunsch der isländischen Katholiken nach einer größeren Kirche. Mit dem Bau wurde der Architekt Guðjón Samúelsson beauftragt, der die Landakotskirkja im neugotischen Stil errichtete. Die Kirche war damals die größte des Landes. Sie wurde am 23. Juli 1929 geweiht und erhielt als eine der ersten Kirchen das Patrozinium Christus König, nachdem Pius XI. 1925 das Christkönigsfest eingesetzt hatte. Auffällig ist der flach abschließende Turm ohne Helmspitze, der an englische und irische Vorbilder erinnert. Als Baustoff wurde bei der Landakotskirkja Beton verwendet und wie bei der Hallgrímskirkja wurden Basaltformationen bei der Profilierung der Pilaster als Vorbild genommen. Heute ist die einzige katholische Schule Islands der Kirche angeschlossen und befindet sich gleich neben dieser.