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Landakotsskóli

Bildung und Forschung in ReykjavíkGegründet 1896Organisation (Reykjavík)PrivatschuleSchule der Primarstufe
Schule in Island

Die Landakotsskóli ist eine Privatschule für Kinder der 1. bis 10. Klasse in Reykjavík, Island. Sie wurde 1896 gegründet und ist damit eine der ältesten Schulen Islands. Neben den isländischen Klassen gibt es auch eine internationale Abteilung, genannt International Department of Landakotsskóli, in der Schüler auf Englisch unterrichtet werden. Die Privatschule ist zentral gelegen und stellt den Schülern moderne Ausrüstung wie Laptops und Beamer in jedem Raum zur Verfügung. Außerdem gibt es einen großen Schulhof und mehrere Grünflächen rund um die anliegende katholische Kathedrale Landakotskirkja, die von den 250 Schülern genutzt werden dürfen. Seit 2014 wird die Schule von Ingibjörg Jóhannsdottir geleitet.

Auszug des Wikipedia-Artikels Landakotsskóli (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Landakotsskóli
Túngata, Reykjavik Vesturbær

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Landakotsskóli

Túngata
101 Reykjavik, Vesturbær
Island
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Landakotskirkja
Landakotskirkja

Die Landakotskirkja, eigentlich Basilika Krists konungs (Christ-König-Basilika), ist die Kathedrale des katholischen Bistums Reykjavík, das ganz Island umfasst. Gelegentlich wird sie auch als Kristskirkja bezeichnet. Den Ehrentitel einer päpstlichen Basilica minor erhielt sie 1999. Sie liegt auf einem Hügel im Westen der Stadt Reykjavík. Die ersten katholischen Priester, die nach der Reformation Island erreichten, waren die Franzosen Bernard Bernard und Jean-Baptiste Baudoin im 19. Jahrhundert. Sie kauften das Anwesen Landakot und errichteten dort 1864 eine kleine Kapelle. Kurze Zeit später wurde in der Nähe, bei Túngata, eine kleine Holzkirche gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Gründung des Apostolischen Vikariats Reykjavík wuchs der Wunsch der isländischen Katholiken nach einer größeren Kirche. Mit dem Bau wurde der Architekt Guðjón Samúelsson beauftragt, der die Landakotskirkja im neugotischen Stil errichtete. Die Kirche war damals die größte des Landes. Sie wurde am 23. Juli 1929 geweiht und erhielt als eine der ersten Kirchen das Patrozinium Christus König, nachdem Pius XI. 1925 das Christkönigsfest eingesetzt hatte. Auffällig ist der flach abschließende Turm ohne Helmspitze, der an englische und irische Vorbilder erinnert. Als Baustoff wurde bei der Landakotskirkja Beton verwendet und wie bei der Hallgrímskirkja wurden Basaltformationen bei der Profilierung der Pilaster als Vorbild genommen. Heute ist die einzige katholische Schule Islands der Kirche angeschlossen und befindet sich gleich neben dieser.