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Dómkirkja

Bauwerk in ReykjavíkErbaut in den 1780er JahrenKathedraleKirchengebäude (lutherisch)Kirchengebäude in Europa
Kirchengebäude in Island
Catedral de Reikiavik, Reikiavik, Distrito de la Capital, Islandia, 2014 08 13, DD 089
Catedral de Reikiavik, Reikiavik, Distrito de la Capital, Islandia, 2014 08 13, DD 089

Der Dom von Reykjavík (isl. Dómkirkja) liegt direkt neben dem Parlamentsgebäude am Platz Austurvöllur im Zentrum der Altstadt der isländischen Hauptstadt und ist Sitz des evangelisch-lutherischen Bischofs von Island sowie Pfarrkirche der Innenstadtgemeinde. Im Dom finden sowohl der Eröffnungsgottesdienst des isländischen Parlamentes als auch die Feiern nach der Präsidentenwahl und bei Bischofsernennungen statt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Dómkirkja (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Dómkirkja
Kirkjustræti, Reykjavik Miðborg

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 64.146686 ° E -21.939428 °
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Adresse

Dómkirkjan

Kirkjustræti 16
101 Reykjavik, Miðborg
Island
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linkWikiData (Q1270853)
linkOpenStreetMap (87377712)

Catedral de Reikiavik, Reikiavik, Distrito de la Capital, Islandia, 2014 08 13, DD 089
Catedral de Reikiavik, Reikiavik, Distrito de la Capital, Islandia, 2014 08 13, DD 089
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In der Umgebung

Reykjavík
Reykjavík

Reykjavík [ˈreicaˌviːk] ist die Hauptstadt Islands und die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt (Breitengrad 64° 08' N, 269 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises). Die Stadt bildet mit einigen ländlichen Gebieten und etlichen Inseln die Gemeinde Reykjavíkurborg (isländisch „Stadt Reykjavík“). Reykjavíkurborg ist die mit Abstand größte Gemeinde in dem weitere sieben Gemeinden umfassenden Gemeindeverband Höfuðborgarsvæðið (wörtlich: „das Hauptstadtgebiet“ oder der „Hauptstadtbereich“). In diesem dichtbesiedelten Gemeindeverband lebten Ende 2010 insgesamt 202.341 Menschen.Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“; er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Die Stadt ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits im Jahre 870 n. Chr. das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und wurde erst 1786 offiziell zur Stadt erhoben. Reykjavík ist mit 139.875 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) die größte Stadt Islands; hier wohnen etwa 37,3 % der Gesamtbevölkerung des Landes. In der Metropolregion Reykjavík leben über 200.000 Menschen. Die Stadt liegt am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 Meter hohen Hausberges Esja. In der Stadt befinden sich die meisten Fakultäten der Universität des Landes und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen sowie ein Hochseehafen. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See namens Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island.

Isländische Zentralbank
Isländische Zentralbank

Die Isländische Zentralbank (isl. Seðlabanki Íslands, deutsch „Isländische Notenbank“) ist die Zentralbank des Staates Island. Sie wurde 1961 nach einem Beschluss des isländischen Parlaments Alþingi aus der Landsbanki ausgegliedert, die die Aufgaben der Notenausgabe bis dahin innehatte, aber nur wenige Aufgaben im Rahmen der Geldpolitik erfüllte. Die Zentralbank gehört dem isländischen Staat und wird von einem Komitee von drei Gouverneuren geleitet, die vom Premierminister für eine Amtszeit von sieben Jahren ernannt werden. Sie werden von einem Aufsichtsrat mit sieben Mitgliedern überwacht. Die Zentralbank hat das alleinige Recht, Banknoten und Münzen der Isländischen Krone zu drucken oder zu prägen und auszugeben. Im Jahr 1986 verlor die Zentralbank per Gesetz das Recht, den Zinssatz der isländischen Banken kontrollieren zu können. Obwohl sie rechtlich unabhängig ist, wird von der Bank traditionell erwartet, dem Kurs der Regierung zu folgen. 2001 wurde die Zentralbank mit dem Recht ausgestattet, unabhängig von den Vorgaben der Regierung die Inflation zu beeinflussen und eine Geldpolitik auf eine stabile Preisentwicklung zu verfolgen. Der derzeitige Präsident der isländischen Zentralbank ist Már Guðmundsson, der am 20. August 2009 den Interimspräsidenten Svein Harald Øygard ablöste.Bis zu einer Gesetzesänderung im Jahr 2009 existierte ein dreiköpfiges Führungsgremium aus sogenannten Gouverneuren. Vorstandsmitglied: Seðlabankastjóri Vorsitzender: Formaður bankastjórnar Seðlabanka Íslands Sitz: Seðlabanki Íslands. Kalkofnsvegi 1, Reykjavík