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Center for Icelandic Art

Gegründet 2005Kunst (Island)KunstvereinOrganisation (Reykjavík)

Das Center for Icelandic Art, kurz CIA.IS (isländisch. Kynningarmiðstöð íslenskrar myndlistar) ist eine Institution zur internationalen Vernetzung isländischer, bildender Kunst. Gegründet wurde das CIA.IS als unabhängiger Verein im Jahr 2005 unter der Federführung des Ministeriums für Erziehung, Forschung und Kultur. Sitz ist Reykjavík. Träger sind neben den staatlichen und städtischen Museen (Nationalgalerie Islands, Kunstmuseum Reykjavík, Kunstmuseum Akureyri, Living Art Museum) der Künstlerverband SÍM, der Verein zur Wahrung des Copyrights Myndstef, das Außenministerium sowie das isländische Handelsbüro. Hauptzweck ist die Förderung des interkulturellen Austauschs. Ein Förderprogramm für isländische Künstler unterstützt diese in ihrem Bestreben im Ausland auszustellen, zu studieren oder durch Publikationen auf sich aufmerksam zu machen. Der Aufbau von internationalen, kulturellen Netzwerken wird mit einer Vielzahl von Projekten gefördert. Der Verein organisiert den isländischen Beitrag zur La Biennale di Venezia. Mit dem Onlinemagazin LIST icelandic art news hat das CIA.IS ein international ausgerichtetes Kunstmagazin veröffentlicht. Von 2005 bis 2010 leitete der deutsche Kunstwissenschaftler und Kurator Christian Schoen die Institution. Seit März 2010 ist Dorothée Kirch die Direktorin des CIA.IS.

Auszug des Wikipedia-Artikels Center for Icelandic Art (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Center for Icelandic Art
Hafnarstræti, Reykjavik Miðborg

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Reykjavík
Reykjavík

Reykjavík [ˈreicaˌviːk] ist die Hauptstadt Islands und die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt (Breitengrad 64° 08' N, 269 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises). Die Stadt bildet mit einigen ländlichen Gebieten und etlichen Inseln die Gemeinde Reykjavíkurborg (isländisch „Stadt Reykjavík“). Reykjavíkurborg ist die mit Abstand größte Gemeinde in dem weitere sieben Gemeinden umfassenden Gemeindeverband Höfuðborgarsvæðið (wörtlich: „das Hauptstadtgebiet“ oder der „Hauptstadtbereich“). In diesem dichtbesiedelten Gemeindeverband lebten Ende 2010 insgesamt 202.341 Menschen.Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“; er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Die Stadt ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits im Jahre 870 n. Chr. das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und wurde erst 1786 offiziell zur Stadt erhoben. Reykjavík ist mit 139.875 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) die größte Stadt Islands; hier wohnen etwa 37,3 % der Gesamtbevölkerung des Landes. In der Metropolregion Reykjavík leben über 200.000 Menschen. Die Stadt liegt am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 Meter hohen Hausberges Esja. In der Stadt befinden sich die meisten Fakultäten der Universität des Landes und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen sowie ein Hochseehafen. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See namens Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island.

Isländische Zentralbank
Isländische Zentralbank

Die Isländische Zentralbank (isl. Seðlabanki Íslands, deutsch „Isländische Notenbank“) ist die Zentralbank des Staates Island. Sie wurde 1961 nach einem Beschluss des isländischen Parlaments Alþingi aus der Landsbanki ausgegliedert, die die Aufgaben der Notenausgabe bis dahin innehatte, aber nur wenige Aufgaben im Rahmen der Geldpolitik erfüllte. Die Zentralbank gehört dem isländischen Staat und wird von einem Komitee von drei Gouverneuren geleitet, die vom Premierminister für eine Amtszeit von sieben Jahren ernannt werden. Sie werden von einem Aufsichtsrat mit sieben Mitgliedern überwacht. Die Zentralbank hat das alleinige Recht, Banknoten und Münzen der Isländischen Krone zu drucken oder zu prägen und auszugeben. Im Jahr 1986 verlor die Zentralbank per Gesetz das Recht, den Zinssatz der isländischen Banken kontrollieren zu können. Obwohl sie rechtlich unabhängig ist, wird von der Bank traditionell erwartet, dem Kurs der Regierung zu folgen. 2001 wurde die Zentralbank mit dem Recht ausgestattet, unabhängig von den Vorgaben der Regierung die Inflation zu beeinflussen und eine Geldpolitik auf eine stabile Preisentwicklung zu verfolgen. Der derzeitige Präsident der isländischen Zentralbank ist Már Guðmundsson, der am 20. August 2009 den Interimspräsidenten Svein Harald Øygard ablöste.Bis zu einer Gesetzesänderung im Jahr 2009 existierte ein dreiköpfiges Führungsgremium aus sogenannten Gouverneuren. Vorstandsmitglied: Seðlabankastjóri Vorsitzender: Formaður bankastjórnar Seðlabanka Íslands Sitz: Seðlabanki Íslands. Kalkofnsvegi 1, Reykjavík