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Farge

Blumenthal (Bremen)Ehemalige Gemeinde (Bremen)Elbe-Weser-DreieckGemeindeauflösung 1939Niedersächsische Geschichte
Ort an der WeserOrt in BremenOrt mit Seehafen
Farge Vegesacker Eisenbahn 2008
Farge Vegesacker Eisenbahn 2008

Farge ist seit 1. April 1940 ein Ortsteil des Bremer Stadtteils Blumenthal im Stadtbezirk Nord. Vorher war Farge ein Teil des Landkreises Osterholz bzw. des Kreises Blumenthal. Von 1923 bis ca. 1960 umfasste Farge auch die Nachbargemeinde Rekum; seither werden Farge und Rekum von der bremischen Stadtverwaltung als getrennte Ortsteile aufgeführt. 2014 hatte das 539 ha große Farge 2820 Einwohner.Bedeutung erhielt Farge durch die besonderen militärischen Bauten, die das NS-Regime im Ort und der näheren Umgebung durchführen ließ (Wifo-Tanklager, U-Boot-Bunker Valentin, Kriegsmarinetanklager), und die zugehörigen Arbeitslager (KZ-Farge, Arbeitserziehungslager Farge).

Auszug des Wikipedia-Artikels Farge (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Farge
Farger Feld, Bremen Blumenthal (Stadtbezirk Bremen-Nord)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.20013 ° E 8.5289 °
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Adresse

Farger Feld

Farger Feld
28777 Bremen, Blumenthal (Stadtbezirk Bremen-Nord)
Bremen, Deutschland
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Farge Vegesacker Eisenbahn 2008
Farge Vegesacker Eisenbahn 2008
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In der Umgebung

Farger Straße (Bremen)
Farger Straße (Bremen)

Die Farger Straße ist eine zentrale Erschließungsstraße in Bremen, Stadtteil Blumenthal, Ortsteil Farge. Sie führt in Ost-West-Richtung von der Dillener Straße bis zur Rekumer Straße nach Rekum. Sie gliedert sich in die Teilbereiche Dillener Straße bis Bundesstraße 74n und Bundesstraße 74n bis Rekumer Straße.Die Querstraßen und Anschlussstraßen wurden u. a. benannt als Dillener Straße nach der 1586 erwähnten Bezeichnung Auf dem Düllen für Neu Rönnebeck, An der Amtsweide nach einer Weide, die dem Amt gehörte, Alte Straße nach einem alten Weg, unbenannter Weg, Kapellenstraße nach einer ehemaligen Kapelle in St. Magnus, Wasserweg, der zur Weser führte, Bundesstraße 74n, Uppe Höchte = auf der Höhe, unbenannte Wege (2×), Wilhelmshavener Straße nach der Stadt, Koloniestraße nach den hier wohnenden englischen Kolonisten, unbenannter Weg, Betonstraße, die so von den Bürgern bezeichnet wurde, Witteborg (also weiße Burg), die im 13. Jahrhundert eine Zollstation an der Weser war und 1221 von Bremen zerstört wurde, Pötjerweg als Erinnerung an die Töpfer (= Pötjer) der Witteborger Steingutfabrik von 1852 bis um 1945, Versflether Weg nach dem in der Weser versunkenen Ort, der Grafschaft und der Burg als Zollstation, Hildeboldstraße 1957 nach dem Erzbischof von Bremen Hildebold von Wunstorf († 1273), Bernhardtring nach dem Vornamen, Johann-Kroog-Straße nach dem Politiker (SPD) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1877–1947) und Rekumer Straße nach dem Ortsteil zu dem sie führt; ansonsten siehe beim Link zu den Straßen.