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Burg Fushimi

Bauwerk in KyōtoBurg in AsienBurg in JapanErbaut in den 1590er JahrenRekonstruiertes Bauwerk in Japan
Fushimi momoyaja jyou 05
Fushimi momoyaja jyou 05

Die Burg Fushimi (japanisch 伏見城, Fushimi-jō) befindet sich im Stadtbezirk Fushimi von Kyoto in der Präfektur Kyōto. Toyotomi Hideyoshi erbaute die Burg als Residenz in der Sengoku-Zeit. Nahe der Anlage befinden sich mehrere kaiserliche Gräber: an ihrem Südhang die Gräber des Meiji-Tennō und seiner Gemahlin Shōken, ferner das Grab des Kammu Tennō aus dem 8. Jahrhundert.

Auszug des Wikipedia-Artikels Burg Fushimi (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Burg Fushimi
上板橋通, Kyōto 伏見区

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 34.937534 ° E 135.781194 °
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Adresse

明治天皇 伏見桃山陵

上板橋通
612-0846 Kyōto, 伏見区
Japan
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Fushimi momoyaja jyou 05
Fushimi momoyaja jyou 05
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In der Umgebung

Fushimi Inari-Taisha
Fushimi Inari-Taisha

Der Fushimi Inari-Taisha (jap. 伏見稲荷大社, auch bekannt unter dem Namen Oinari-san) ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Fushimi der Stadt Kyōto. Er ist dem Kami Inari gewidmet und ist der Hauptschrein etwa eines Drittels aller Inari-Schreine in Japan. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten Shintō-Schreinen in Kyōto. Darüber hinaus zählt er auch die meisten Besucher aller Shintō-Schreine in Japan, besonders zu Neujahr (vgl. Hatsumōde) und zum uma no hi im Februar, dem japanischen Tag des Pferdes, an dem der Schrein seit 708 das – von allen Inari-Schreinen begangene – Hatsu-uma-matsuri ausrichtet. Im Fushimi Inari-Taisha heißt es allerdings Hatsu-uma-tai-sha und dauert volle 21 Tage. Besonders bekannt sind die Alleen aus Tausenden von orangen Torii auf dem Gelände des Fushimi Inari-Taisha, welche alle Spenden von Personen, Familien oder Unternehmen sind. Sie führen einen Hügel hinauf, auf dessen Spitze, ungewöhnlich für einen Shintō-Schrein, das Allerheiligste (in diesem Fall ein Spiegel) öffentlich einsehbar ist. Der Fushimi Inari-Taisha gehört zu den wenigen Schreinen (tanritsu-jinja genannt), die nicht nach Kriegsende dem neu gegründeten Dachverband Jinja Honchō („Vereinigung der Shintō-Schreine“) beitraten. Charakteristisch für alle Inari Schreine sind die Fuchsstatuen (Boten der Gottheit Inari), die meist rote Lätzchen um den Hals und den sogenannten Dharma-Schlüssel oder ein Wunschjuwel im Maul haben. Diese Gegenstände symbolisieren die magisch-religiöse Macht der Füchse.