place

Das Verborgene Museum

Berlin-CharlottenburgBerliner VereinFeministische KunstFrauenmuseumGegründet 1986
Kunstmuseum (Zeitgenössisch)Kunstmuseum in BerlinMuseum in Berlin
Das Verborgene Museum 3
Das Verborgene Museum 3

Das Verborgene Museum war ein Museum in Berlin, in dem seit 1987 Werke von Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei und Architektur ausgestellt wurden. In erster Linie wurden in Vergessenheit geratene europäische Künstlerinnen vorgestellt, die um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert geboren und als erste zu öffentlichen Ausbildungsstätten zugelassen wurden sowie an Akademien und Kunstschulen wirkten. Weltweit war es das einzige Museum, „das sich ausschließlich Werken vergessener Künstlerinnen des letzten Jahrhunderts widmet.“ Zum 1. Januar 2022 wurde es geschlossen, und die Bestände werden nun in der Berlinischen Galerie gezeigt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Das Verborgene Museum (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Das Verborgene Museum
Schlüterstraße, Berlin Charlottenburg

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Das Verborgene MuseumBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.5080266 ° E 13.318704 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Schlüterstraße 70
10625 Berlin, Charlottenburg
Berlin, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Das Verborgene Museum 3
Das Verborgene Museum 3
Erfahrung teilen

In der Umgebung

A-Trane
A-Trane

Das A-Trane ist ein im Herbst 1992 gegründeter Jazzclub in Berlin-Charlottenburg (Bleibtreustrasse 1, Ecke Pestalozzistrasse). Er ist einer der Berliner Jazzclubs mit internationalem Programm. Er ist täglich geöffnet, meist mit täglich wechselndem Programm. Samstags findet eine Jam-Session „Jazz after Midnight“ statt. Der Club fasst 80 bis maximal 100 Gäste, die an Tischen um die Bühne sitzen, und ist damit relativ klein (die Bühne hat etwa 12 Quadratmeter). Er ist seit längerem auch einer der Auftrittsorte des JazzFest Berlin. Inhaber ist seit 1997 der türkischstämmige Ex-Grafiker und Basketballer Sedal Sardan, der 2002 versuchte, sich auf einen größeren Live-Club (mit Restaurantbetrieb), dem „Soultrane“ im „Stilwerk“, auszudehnen (ab 2003 in anderer Hand als „Soultrain“ weitergeführt) und mit der „BeBop Bar“ in Kreuzberg 1991 angefangen hatte. Er fungiert auch regelmäßig als MC. Im April 2013 wurde Sedal Sardan mit dem Deutschen Musikpreis „ECHO Jazz“ als „Förderer des Jazz“ gewürdigt.Im April 2011 wurde das A-Trane mit dem Live Entertainment Award (LEA) in der Kategorie "bester Jazzclub Deutschlands" ausgezeichnet. 2013 überreichte Kulturstaatsminister Bernd Neumann dem Club den Spielstättenprogrammpreis 2013, der in diesem Jahr erstmals für das „kulturell besonders hochwertiges Live-Musikprogramm im Jahr 2012“ vergeben wurde.Im A-Trane traten unter anderem Wynton Marsalis, Herbie Hancock, Don Grusin, Lee Ritenour, Lee Konitz, Brad Mehldau, Larry Coryell, Dave Grusin, Diana Krall, Jasper van’t Hof, James Carter, Detroit Gary Wiggins, Esbjörn Svensson oder Till Brönner auf. Von dort aufgenommenen Konzerten sind diverse Tonträger veröffentlicht worden, etwa von Mo’ Blow, Metro (Chuck Loeb, Mitchel Forman, Jerry Brooks, Wolfgang Haffner), DePhazz, Marc Schmolling, Joe Sachse/Ernst Bier oder Walter Norris/Leszek Możdżer.Der Club ist nach John Coltrane (Spitzname „Trane“) benannt, mit einer Reminiszenz an den Duke-Ellington-Standard Take the A-Train.