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Lämmertwiete

Hamburg-HarburgInnerortsstraße in Hamburg
Hh harburg laemmertwiete
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Die Lämmertwiete ist eine Straße in der Altstadt von Hamburg-Harburg. In der mit Kopfsteinen gepflasterten Fußgängerzone haben sich zahlreiche Gastronomiebetriebe angesiedelt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Lämmertwiete (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Lämmertwiete
Kleine Gasse, Hamburg Harburg (Harburg)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.46343 ° E 9.98113 °
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Adresse

Fischbrunnen

Kleine Gasse
21073 Hamburg, Harburg (Harburg)
Deutschland
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Hh harburg laemmertwiete
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In der Umgebung

Bahnhof Hamburg Unterelbe
Bahnhof Hamburg Unterelbe

Der Bahnhof Hamburg Unterelbe im heutigen Hamburger Stadtteil Heimfeld ist ein Anschlussbahnhof und war ein Personenbahnhof und Güterbahnhof der Unterelbebahn/Niederelbebahn. Zunächst als östlicher Endbahnhof Harburg U.E. der Unterelbebahn wurde er umfangreich ausgestattet mit Bahnsteiggleisen, Abstellgleisen, Einrichtungen zum Güterumschlag, einem 5-ständigen Lokschuppen, der bereits 1897 in eine Werkstatt umfunktioniert wurde, Einrichtungen zur Versorgung von Dampflokomotiven sowie einen zunächst mit einer 9-m-Drehscheibe, später mit einer Weiche und einer sehr engen Kurve ("Deutschland-Kurve") realisierten Anschluss durch die Blohmstraße ins benachbarte Hafengebiet. Das Verbindungsgleis zum übrigen Gleisnetz im benachbarten, damals noch nicht zu Hamburg gehörenden Harburg war zunächst nicht für regelmäßigen Personenverkehr vorgesehen, doch 1882 fuhren hier bereits durchgehende Personenzüge. Mit dem Hafenausbau folgte später ein weiteres, noch heute betriebenes Gleis zum Seehafenbahnhof Harburg. Der Bahnhof wurde 1928 in Bahnhof Harburg-Wilhelmsburg-Unterelbe und 1937 in Hamburg Unterelbe (ohne Bindestrich) umbenannt. Es gab von 1946 bis 2000 ein östliches Stellwerk Huf und von 1908 bis 2000 ein westliches Stellwerk Huw. Mit der Inbetriebnahme der Harburger S-Bahn im Jahre 1983 und deren Verlängerung im Folgejahr verlor der Bahnhof 1984 seine Funktion als Personenbahnhof. Auch Güterumschlag fand kaum noch statt. Die Verladerampe wurde zuletzt noch von der ehemaligen Röttiger-Kaserne genutzt, bis diese einen eigenen Gleisanschluss erhielt. Seit 2000 wurde der Bahnhof fernbedient, womit die beiden ab 2002 abgerissenen Stellwerke ihre Funktion verloren. Nachdem bis 2013 alle Nebengleise entfernt wurden, befindet sich im Bahnhofsbereich heute neben der zweigleisigen Durchgangsstrecke nur noch ein Weichenpaar für den Spurwechsel sowie ein Abzweig zum Seehafenbahnhof. Das Empfangsgebäude, das bis 1881 in einer für die Unterelbebahn typischen Standardbauweise errichtet wurde, ist noch ähnlich dem Originalzustand erhalten und wird nun anderweitig genutzt. Zeitweilig enthielt es eine Post, zwei Wartesäle, eine Gaststätte und eine Wohnung für Bedienstete. Der Vorplatz zur Buxtehuder Straße war einst parkartig angelegt. Ebenfalls noch erhalten ist der ehemalige Lokschuppen, der unter der Nummer 28268 als Kulturdenkmal in der Denkmalliste steht.

Harburg-Wilhelmsburg

Harburg-Wilhelmsburg war eine Stadt im Regierungsbezirk Lüneburg in der preußischen Provinz Hannover. Sie wurde am 1. Juli 1927 im Unterelbegesetz durch Vereinigung des Stadtkreises Harburg, mit den darin eingegliederten Gemeinden Heimfeld und Wilstorf (seit 1888), Lauenbruch (1906) und Eißendorf (1910) sowie des Stadtkreises (seit 1925) Wilhelmsburg gebildet und ebenfalls zum Stadtkreis erklärt. Durch die Zusammenlegung der Städte Harburg/Elbe und Wilhelmsburg wollte Preußen die wirtschaftliche Situation gegenüber dem starken Nachbarn Hamburg verbessern. Harburg-Wilhelmsburg hatte damals ca. 110.000 Einwohner und war somit eine Großstadt. Harburg blieb auch weiterhin Sitz der Kreisverwaltung für den Landkreis Harburg (obwohl der Stadtkreis nicht dazu gehörte). Oberbürgermeister dieser neugebildeten Stadt wurde der vormalige Oberbürgermeister von Harburg, Walter Dudek (SPD). 1928 gelang es, eine Hafengemeinschaft des Hamburger Hafens und der preußischen Häfen Altona und Harburg zu bilden. In diese Zeit fällt auch der Bau des vierten Harburger Seehafenbeckens am ehemaligen Ort Lauenbruch. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde der Oberbürgermeister Dudek unter Waffengewalt aus dem Amt gedrängt. Ludwig Bartels wurde als sein Nachfolger eingesetzt. Im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes wurde Harburg-Wilhelmsburg mit Wirkung zum 1. April 1937 zusammen mit anderen Gemeinden und Städten Preußens in den Staat Hamburg eingegliedert. Mit Wirkung vom 1. April 1938 verlor die Stadt ihre Eigenständigkeit und ging zusammen mit der Stadt Hamburg und den übrigen hamburgischen Gebieten in der neuen (Einheits-)Stadtgemeinde Hansestadt Hamburg auf. Harburg ist heute, ebenso wie die Orte des ehemaligen Stadtkreises, ein Stadtteil. Er bildet mit diesen den Kernbereich des Hamburger Bezirks Harburg. Der Stadtteil Wilhelmsburg wurde zum 1. März 2008 aus dem Bezirk Harburg ausgegliedert und dem Bezirk Hamburg-Mitte zugeordnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde durch Bombenangriffe auch die Kreisverwaltung für den Landkreis Harburg zerstört und 1944 nach Winsen (Luhe) verlegt.