place

Sendling

Ehemalige Gemeinde (München)Ersterwähnung 782Gemeindeauflösung 1877SendlingStadtbezirk von München
Stadtteil von München
Munich Sendling
Munich Sendling

Sendling ist der Stadtbezirk 6 der bayerischen Landeshauptstadt München. Sendling liegt südlich des Stadtbezirks Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, grenzt im Westen an die Bahnstrecke nach Holzkirchen und Wolfratshausen (S7, S20) und umschließt die Isar inklusive Flaucher im Osten. Historische Ortsteile Sendlings sind Untersendling und Mittersendling. Obersendling wurde bei der Gemeindebildung 1818 Thalkirchen zugeordnet und bildet heute einen Teil des Stadtbezirks Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln. Der Stadtbezirk Sendling-Westpark umfasst zudem Teile des historischen Gebiets Mittersendlings.

Auszug des Wikipedia-Artikels Sendling (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Sendling
Plinganserstraße, München Sendling

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: SendlingBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.121388888889 ° E 11.541388888889 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

ehem. Friedhof Sankt Margaret

Plinganserstraße
81369 München, Sendling
Bayern, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Munich Sendling
Munich Sendling
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Niedrigenergiehaus Ganghoferstraße
Niedrigenergiehaus Ganghoferstraße

Das Niedrigenergiehaus an der Ecke Ganghofer- und Baumgartnerstraße ist ein zwischen 1994 und 1996 errichtetes, energieeffizientes Wohnhaus im Münchner Stadtbezirk Sendling. Der Gebäudekomplex wurde vom Münchner Architekturbüro Raupach und Schurk im Auftrag der GWG Gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft geplant. Die Anlage mit 79 teilweise behindertengerechten Wohnungen, einem zweigruppigen Kindergarten, Kinderhort und Tiefgarage besteht aus drei in U-Form angeordneten Baukörpern, die einen geschützten Innenhof mit Spielmöglichkeiten umschließen.Das Energiekonzept wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Stuttgart, entwickelt und berücksichtigt konsequent alle Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs wie eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle, innovative Fenstersysteme, passive Energiegewinnung, eine thermische Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und weitere Techniken. Die Fassade des Südriegels besteht aus einer Immissionsschutzwand aus Glas und Aluminium, die mit zwei Metern Abstand vor dem eigentlichen Gebäude steht und eine thermische Pufferzone bildet, gleichzeitig ist diese Zone ähnlich einer Loggia von den Wohnungen aus zugänglich und erweitert damit den Wohnraum. Durch diese gebündelten Maßnahmen konnte der Wärmeverbrauch um 25 Prozent unter die von der Wärmeschutzverordnung geforderten Werte gedrückt werden, damit erfüllt das Gebäude die Kriterien eines Niedrigenergiehauses. Die Anlage wurde mit dem Deutschen Bauherrenpreis 1998 ausgezeichnet.