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Kongens Have

Indre ByParkanlage in Kopenhagen
DMR 55683 Kongens Have. Kort ca. 1740 i Kgl. Bibl. Fr. V's danske atlas
DMR 55683 Kongens Have. Kort ca. 1740 i Kgl. Bibl. Fr. V's danske atlas

Kongens Have (dt. Königsgarten) ist eine Grünanlage im Zentrum Kopenhagens.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kongens Have (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kongens Have
Damegangen, Kopenhagen Frederiksstaden

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 55.68515 ° E 12.58 °
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Adresse

Drengen med svanen

Damegangen
1121 Kopenhagen, Frederiksstaden
Hauptstadtregion, Dänemark
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DMR 55683 Kongens Have. Kort ca. 1740 i Kgl. Bibl. Fr. V's danske atlas
DMR 55683 Kongens Have. Kort ca. 1740 i Kgl. Bibl. Fr. V's danske atlas
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In der Umgebung

Schloss Rosenborg
Schloss Rosenborg

Schloss Rosenborg (dänisch Rosenborg Slot) befindet sich am Rande des königlichen Gartens Kongens Have in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Die Geschichte Rosenborgs reicht zurück bis in das Jahr 1606, als Christian IV. mehrere vor den nordöstlichen Wällen liegende Grundstücke kaufte und dort einen Lust- und Küchengarten anlegen ließ. In diesem Garten wurde anschließend ein zweistöckiges Sommerhaus errichtet, das 1607 fertiggestellt war. Dieses ursprüngliche Gebäude lässt sich auch heute noch im Südflügel des Schlosses erkennen. Zwischen 1613 und 1615 wurde der nördliche Flügel Rosenborgs errichtet und zwischen 1616 und 1624 ein drittes Stockwerk und drei Türme hinzugefügt. Ab diesem Zeitpunkt fand der Name Rosenborg Verwendung. Mit dem vom königlichen Baumeister Hans van Steenwinckel der Jüngere 1634 errichteten Turm an der Ostfassade war schließlich die heutige Form erreicht. Mit roten Ziegelsteinen, Dekorationen aus grauem Sandstein und seinen schlanken Proportionen orientiert sich Schloss Rosenborg am Stil der Niederländischen Renaissance. Rosenborg wurde bis 1710 als königliche Residenz genutzt. 1833 entschloss sich Friedrich VI., das Schloss und die dort aufbewahrten Sammlungen, einst eine Wunderkammer und von 1771 bis 1807 von Lorenz Spengler verwaltet, in ein Museum umzuwandeln, das 1838 eröffnet wurde. Es trägt den Namen Chronologische Sammlung der dänischen Könige (Dänisch: De Danske Kongers Kronologiske Samling), hier sind unter anderem die dänischen Kronjuwelen ausgestellt.

Berlingske Media

Berlingske Media (bis Juni 2008 Det Berlingske Officin) ist ein dänisches Medienunternehmen mit Sitz im Zentrum von Kopenhagen. Der nach eigenen Angaben größten Verlagsgruppe für die Verbreitung von Nachrichten in Dänemark gehört eine Vielzahl von Zeitungen, Lokalradiosendern und Websites an. Rund 1100 der 2367 Arbeitsplätze sind in der dänischen Hauptstadt angesiedelt. Flaggschiff des Unternehmens ist die älteste heute noch erscheinende Tageszeitung Dänemarks, die Berlingske von 1749, die zugleich zu den drei größten seriösen Zeitungen des Landes gezählt wird.Als Muttergesellschaft für die Tageszeitung Berlingske Tidende (heute Berlingske) wurde Det Berlingske Officin 1950 gegründet. Bis 2000 war ein Großteil der Aktien in der Hand der dänischen Konzerne A.P. Møller-Mærsk, Carlsberg und Danske Bank, bis das norwegische Medienunternehmen Orkla Media (heute Edda Media) seinen Aktienanteil auf 87 % erhöhte. 2006 verkaufte die Orkla Media ihre Aktien an die britische Mediengruppe Mecom Group. Chief Executive Officer ist seit 2007 Lisbeth Knudsen, die zugleich Chefredakteurin bei der Berlingske ist. 2008 wurde der Konzern in seinen heutigen Namen umbenannt. Zeitgleich zogen 1100 Mitarbeiter in das umgebaute und neurenovierte Gebäude in der Pilestræde ein, dem Stammsitz der Zeitung Berlingske.Zum 30. Juni 2014 übernahm das belgische Medienunternehmen De Persgroep die Mecom Group und damit auch Berlingske Media.