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Autobahndreieck Fulda

Autobahnkreuz in HessenBundesautobahn 66Bundesautobahn 7EichenzellVerkehrsbauwerk im Landkreis Fulda
Verkehrsbauwerk im Rhein-Main-GebietVerkehrsbauwerk in Europa
Autobahndreieck Fulda
Autobahndreieck Fulda

Das Autobahndreieck Fulda (Abkürzung: AD Fulda; Kurzform: Dreieck Fulda) ist ein Autobahndreieck bei Fulda in Hessen. Hier endet die Bundesautobahn 66 (Wiesbaden–Frankfurt am Main–Fulda) und geht in die Bundesautobahn 7 (Flensburg–Hannover–Kassel–Fulda–Würzburg–Füssen) (Europastraße 45) über. Das Autobahndreieck entstand im Zuge des Ausbaus der Bundesstraße 40 zur Bundesautobahn 66. 2005 wurde die Umgestaltung der damaligen Anschlussstelle Fulda Süd zum Autobahndreieck fertig gestellt. Seitdem befindet sich eine Anschlussstelle Fulda Süd an der Bundesautobahn 66 unweit der ehemaligen gleichnamigen Anschlussstelle.

Auszug des Wikipedia-Artikels Autobahndreieck Fulda (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Autobahndreieck Fulda
A 7, Eichenzell

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.48747281 ° E 9.71541837 °
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Adresse

A 7
36124 Eichenzell
Hessen, Deutschland
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Autobahndreieck Fulda
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In der Umgebung

Egerländer Heimatstube Eichenzell

Die Egerländer Heimatstube Eichenzell ist ein an die ehemalige Heimat Vertriebener erinnerndes Heimatmuseum im Zentrum von Eichenzell, einer Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda. Es befindet sich im Hauptort der Gemeinde im gleichen Haus wie das Heimatmuseum Eichenzell in der Munkenstraße 1, Ecke Gersfelder Straße. Das kleine Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von historischen Exponaten aus den Bereichen des Handwerks, der Industrie und des privaten Umfeldes sowie Dokumente aus dem Schulwesen und der Religionsgeschichte der Egerländer Orte Fleißen (heute Plesná) und Schnecken (heute Šneky) sowie des Egerlands im Allgemeinen. 1946 wurden in Eichenzell und Nachbargemeinden etwa 500 nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem Markt Fleißen, der Gemeinde Schnecken und benachbarten Dörfern vertriebene Personen angesiedelt. 1999 fand im Heimatmuseum Eichenzell eine erste Ausstellung über die Egerländer Volksgruppe statt, und daraus entwickelte sich die 2009 eingeweihte Egerländer Heimatstube in ihrem eigenen, 65 m² großen Ausstellungsraum. Die Exponate stammen mehrheitlich aus Spenden der heimatvertriebenen Fleißner und Schneckner bzw. ihrer Nachkommen. Teile wurden im Laufe der Zeit Antiquitätenhandel oder aus anderen Sammlungen erworben. Neben vielen täglichen Gebrauchsgegenständen aus Haushalt, Feld und Garten finden sich Original-Musikinstrumente aus dem sogenannten Musikwinkel, Gebrauchs- und Schmuckporzellan von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlichen Stilrichtungen, einfache Wirtshausgläser wie auch kunstvolle böhmische Gläser aus Bleikristall und Rubinglas, sowie Zinngefäße hergestellt von Egerer Zinngießern.