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Fuldatal bei Eichenzell

Geographie (Eichenzell)Naturschutzgebiet im Landkreis FuldaSchutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa
Hesse relief location map
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Das Naturschutzgebiet Fuldatal bei Eichenzell liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Eichenzell im osthessischen Landkreis Fulda. Das Gebiet erstreckt sich südöstlich des Kernortes von Eichenzell und nordwestlich von Welkers, einem Ortsteil der Gemeinde Eichenzell, entlang der Fulda. Am westlichen Rand des Gebietes verläuft die A 66, am nördlichen Rand die Landesstraße L 3307 und am östlichen Rand die A 7. Westlich verläuft die B 279, nordöstlich liegt das Autobahndreieck Fulda.

Auszug des Wikipedia-Artikels Fuldatal bei Eichenzell (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Fuldatal bei Eichenzell
Rhönhof, Eichenzell

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Weblinks In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.486671 ° E 9.704148 °
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Adresse

Fuldatal bei Eichenzell

Rhönhof
36124 Eichenzell
Hessen, Deutschland
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linkWikiData (Q61952339)
linkOpenStreetMap (891251308)

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In der Umgebung

Egerländer Heimatstube Eichenzell

Die Egerländer Heimatstube Eichenzell ist ein an die ehemalige Heimat Vertriebener erinnerndes Heimatmuseum im Zentrum von Eichenzell, einer Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda. Es befindet sich im Hauptort der Gemeinde im gleichen Haus wie das Heimatmuseum Eichenzell in der Munkenstraße 1, Ecke Gersfelder Straße. Das kleine Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von historischen Exponaten aus den Bereichen des Handwerks, der Industrie und des privaten Umfeldes sowie Dokumente aus dem Schulwesen und der Religionsgeschichte der Egerländer Orte Fleißen (heute Plesná) und Schnecken (heute Šneky) sowie des Egerlands im Allgemeinen. 1946 wurden in Eichenzell und Nachbargemeinden etwa 500 nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem Markt Fleißen, der Gemeinde Schnecken und benachbarten Dörfern vertriebene Personen angesiedelt. 1999 fand im Heimatmuseum Eichenzell eine erste Ausstellung über die Egerländer Volksgruppe statt, und daraus entwickelte sich die 2009 eingeweihte Egerländer Heimatstube in ihrem eigenen, 65 m² großen Ausstellungsraum. Die Exponate stammen mehrheitlich aus Spenden der heimatvertriebenen Fleißner und Schneckner bzw. ihrer Nachkommen. Teile wurden im Laufe der Zeit Antiquitätenhandel oder aus anderen Sammlungen erworben. Neben vielen täglichen Gebrauchsgegenständen aus Haushalt, Feld und Garten finden sich Original-Musikinstrumente aus dem sogenannten Musikwinkel, Gebrauchs- und Schmuckporzellan von verschiedenen Herstellern und in unterschiedlichen Stilrichtungen, einfache Wirtshausgläser wie auch kunstvolle böhmische Gläser aus Bleikristall und Rubinglas, sowie Zinngefäße hergestellt von Egerer Zinngießern.