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Redemptoristenkolleg Leoben

Baudenkmal (Steiermark)Bauwerk in LeobenDekanat LeobenEhemaliges RedemptoristenklosterKloster (19. Jahrhundert)
Kloster in der SteiermarkRedemptoristenkloster in Österreich
HausStAlfonsLeoben
HausStAlfonsLeoben

Das Redemptoristenkolleg Leoben war bis 2010 ein Kloster der Redemptoristen in der Stadt Leoben in der Steiermark und steht unter Denkmalschutz und wird als Studentenwohnheim genutzt. Die Klosterkirche ist dem hl. Alfons von Liguori geweiht. Am 9. November 2014 wurde die Redemptoristenkirche St. Alfons an die griechisch-orthodoxe Metropolis von Austria übergeben.

Auszug des Wikipedia-Artikels Redemptoristenkolleg Leoben (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Redemptoristenkolleg Leoben
Gösser Straße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.377036 ° E 15.095263 °
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Adresse

St. Alfonskirche (Klosterkirche)

Gösser Straße 13
8700 , Leoben
Steiermark, Österreich
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Webseite
ordensgemeinschaften.at

linkWebseite besuchen

HausStAlfonsLeoben
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In der Umgebung

Schwammerlturm
Schwammerlturm

Der Schwammerlturm ist ein zirka 30 Meter hoher, mittelalterlicher Turm in der Stadt Leoben im österreichischen Bundesland Steiermark. Er war Teil der früheren Wehranlage, ist das einzige bis heute erhalten gebliebene Stadttor und stellt das Wahrzeichen von Leoben dar. Die volkstümliche Bezeichnung des Bauwerks kommt von der Ähnlichkeit seines etwa halbkugelförmigen und mit seiner Traufe deutlich über das schmälere Obergeschoß auskragende Daches mit einem Pilzhut (süddt.: Schwammerl = Pilz). Der eigentliche, aber im Alltag kaum mehr benutzte Name lautet Mautturm. Auf der der Innenstadt abgewandten Seite existiert eine Inschrift, welche die Geschichte des Turms in Gedichtform wiedergibt, sowie die Abbildung eines Doppeladlers. Auf der Seite zur Innenstadt hin befindet sich das Leobener Stadtwappen und das Bild des aktuellen Bundeswappens. Der Turm weist eine schmale im Einrichtungsverkehr (ostwärts) genutzte Straßendurchfahrt auf, sowie 4 Uhren, für die die 8-flächige Dachkuppel an ihrer Unterkante jeweils halbrund ausgeschnitten ist. Um das dafür etwas zurückgesetzte oberste Geschoß läuft eine Aussichtsterrasse mit Sitzgelegenheiten des Turmcafés. Fußgängerpassagen laufen beidseits des Torturms fahrbahnparallel durch die angebauten Gebäude. Über 25 Stufen im südöstlichen Nachbargebäude gelangt man in das Turmstockwerk über dem Durchfahrtsgewölbe. Nach 15 Glasstufen erreicht man den unteren Lifteinstieg der parallel zu den folgenden 79 Stufen bis auf Höhe Café und Terrasse führt.