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St. Jakob zu Leoben

Barockbauwerk in der SteiermarkBarocke KircheBaudenkmal (Steiermark)Bauwerk in LeobenDekanat Leoben
Erbaut im 12. JahrhundertGotische KircheGotisches Bauwerk in der SteiermarkJakobus-der-Ältere-KircheKirchengebäude in der SteiermarkRektoratskirche in ÖsterreichSonstige Seelsorgestelle in der Diözese Graz-Seckau
St. Jakob Ostseite
St. Jakob Ostseite

St. Jakob zu Leoben ist die ehemalige römisch-katholische Stadtpfarrkirche in Leoben, die heute als Rektorat der Stadtpfarrkirche St. Xaver unterstellt ist.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Jakob zu Leoben (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Jakob zu Leoben
Dirnböckweg,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.376891666667 ° E 15.09945 °
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Adresse

Dirnböckweg 7
8700 , Leoben
Steiermark, Österreich
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St. Jakob Ostseite
St. Jakob Ostseite
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In der Umgebung

Schwammerlturm
Schwammerlturm

Der Schwammerlturm ist ein zirka 30 Meter hoher, mittelalterlicher Turm in der Stadt Leoben im österreichischen Bundesland Steiermark. Er war Teil der früheren Wehranlage, ist das einzige bis heute erhalten gebliebene Stadttor und stellt das Wahrzeichen von Leoben dar. Die volkstümliche Bezeichnung des Bauwerks kommt von der Ähnlichkeit seines etwa halbkugelförmigen und mit seiner Traufe deutlich über das schmälere Obergeschoß auskragende Daches mit einem Pilzhut (süddt.: Schwammerl = Pilz). Der eigentliche, aber im Alltag kaum mehr benutzte Name lautet Mautturm. Auf der der Innenstadt abgewandten Seite existiert eine Inschrift, welche die Geschichte des Turms in Gedichtform wiedergibt, sowie die Abbildung eines Doppeladlers. Auf der Seite zur Innenstadt hin befindet sich das Leobener Stadtwappen und das Bild des aktuellen Bundeswappens. Der Turm weist eine schmale im Einrichtungsverkehr (ostwärts) genutzte Straßendurchfahrt auf, sowie 4 Uhren, für die die 8-flächige Dachkuppel an ihrer Unterkante jeweils halbrund ausgeschnitten ist. Um das dafür etwas zurückgesetzte oberste Geschoß läuft eine Aussichtsterrasse mit Sitzgelegenheiten des Turmcafés. Fußgängerpassagen laufen beidseits des Torturms fahrbahnparallel durch die angebauten Gebäude. Über 25 Stufen im südöstlichen Nachbargebäude gelangt man in das Turmstockwerk über dem Durchfahrtsgewölbe. Nach 15 Glasstufen erreicht man den unteren Lifteinstieg der parallel zu den folgenden 79 Stufen bis auf Höhe Café und Terrasse führt.