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Jüdischer Friedhof (Würzburg)

Baudenkmal in WürzburgFriedhof in EuropaFriedhof in WürzburgJüdische Trauerhalle in DeutschlandJüdischer Friedhof in Unterfranken
Bayern, Würzburg, Jüdischer Friedhof (Würzburg) NIK 5090
Bayern, Würzburg, Jüdischer Friedhof (Würzburg) NIK 5090

Der Jüdische Friedhof Würzburg (auch: Jüdischer Friedhof Lengfeld oder amtlich Israelitischer Friedhof) ist ein geschütztes Denkmal im Stadtbezirk Grombühl im ehemals vor den Toren der Stadt gelegenen Ortsteil „Rosenmühle“ in der heutigen Werner-von-Siemens-Straße in der kreisfreien Stadt Würzburg im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken. Ein weiterer jüdischer Friedhof ist der heute im Stadtgebiet liegende Jüdische Friedhof Heidingsfeld im Stadtbezirk Heidingsfeld.

Auszug des Wikipedia-Artikels Jüdischer Friedhof (Würzburg) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Jüdischer Friedhof (Würzburg)
David-Schuster-Weg, Würzburg Grombühl

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Adresse

David-Schuster-Weg

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97076 Würzburg, Grombühl
Bayern, Deutschland
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Bayern, Würzburg, Jüdischer Friedhof (Würzburg) NIK 5090
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In der Umgebung

Steag Solar Energy Solutions

STEAG Solar Energy Solutions GmbH (ehemals Gildemeister energy solutions GmbH), mit dem Markennamen SENS, ist ein weltweit agierendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien mit Hauptsitz in Würzburg. Zwischen 2004 und 2006: Die a & f Stahl- und Maschinenbaufabrik GmbH, Würzburg, schließt mit der DMG Vertriebs- und Service GmbH DECKEL MAHO GILDEMEISTER einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ab. Die Gildemeister AG, Bielefeld überträgt alle ihre Anteile an der a & f Stahl- und Maschinenbaufabrik GmbH an die DMG Vertriebs- und Service GmbH DECKEL MAHO GILDEMEISTER.Erstes Halbjahr 2007: Die a & f Stahl- und Maschinenbau GmbH nennt sich in a+f GmbH um.Zwischen 2010 und 2015 wechselten die Geschäftsführer der a+f GmbH und der DMG Vertriebs- und Service GmbH mehrfach.Aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung agierte die Energy Solutions seit Jahresbeginn 2010 als eigenständiges Segment von Gildemeister. Als weitere Beteiligung dieses Energiesegmentes wurde die österreichische Cellstrom GmbH (Vanadium-Redox-Akkumulator) genannt. Die a+f GmbH fertigte den Solartracker SunCarrier, Cellstrom den Großbatteriespeicher cellcube. Weiterhin wurden Komponenten für die Windkraft gefertigt. 2010 Betrug der Umsatz des Segments Energy Solutions 239,5 Mio. Euro.Zweite Hälfte 2010 : Neuer Unternehmensgegenstand der a+f GmbH: Industrieller Stahl- und Maschinenbau, Beschaffung industrieller Güter für die Branchen Werkzeugmaschinenbau, allgemeiner Maschinenbau, Windkrafttechnik und artverwandte Industriezweige; Speicherung, Veräußerung und Verteilung von Energien, insbesondere auch in regenerativer Form, einschließlich der Projektierung, Herstellung, des Erwerbs und der Veräußerung, der Wartung und des Betriebs entsprechender Anlagen.Ende 2011 wird das Segment Energy Solutions mit dem Segment Services in das Segment Industrielle Dienstleistungen des Gildemeister-Konzerns eingegliedert.Erstes Halbjahr 2015: Die a+f GmbH nennt sich in GILDEMEISTER energy solutions GmbH um.März 2017: Aus-Gründung der Maschinenbau- und Windkraftsparte in die Components Stahl- und Maschinenbau GmbH mit Fokus auf den industriellen Stahl- und Maschinenbau, Beschaffung industrieller Güter für die Branchen Werkzeugmaschinenbau, allgemeiner Maschinenbau, Windkrafttechnik und artverwandte Industriezweige. September 2017: Die Components Stahl- und Maschinenbau GmbH nennt sich in Gildemeister a+f components GmbH um. Anfang 2019: Umbenennung der Gildemeister a+f components GmbH in Elcee A+F GmbH.Seit 1. Juli 2019 agiert Gildemeister energy solutions GmbH nach der Übernahme durch das Essener Unternehmen STEAG GmbH von der DMG Mori AG unter dem Namen STEAG Solar Energy Solutions GmbH (SENS).

Mineralogisches Museum Würzburg
Mineralogisches Museum Würzburg

Das Mineralogische Museum ist Teil des Instituts für Geographie und Geologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Es befindet sich im Erdgeschoss des Geographie-Gebäudes auf dem Campus Hubland Süd. Die Bestände wurden ursprünglich im Ende des 18. Jahrhunderts von Bonavita Blank (1740–1827) gestifteten Blank’schen Naturalienkabinett ausgestellt und durch Ankäufe und Überlassungen der Universität erweitert, unter anderem vom Kurator Ludwig Rumpf. Dank des besonderen Engagements des damaligen Vorstands des Mineralogischen Instituts Jakob Beckenkamp fand die Sammlung zunächst im Mineralogisch-Geologischen Institut am Pleicherwall eine neue, ansprechende Stätte. In der Nachkriegszeit war die Mineraliensammlung viele Jahre nicht öffentlich zugänglich. Im Neubau am Hubland machte Siegfried Matthes im Jahr 1978 das Mineralogische Museum wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Es umfasst nun nach weiteren Ausbauten insgesamt fünf Räume mit knapp 20 Themenkreisen: Die Erde als Teil des Sonnensystems – Meteoritensammlung – das Nördlinger Ries als Meteoriteneinschlag – Bau und Dynamik der Erde – Plattentektonik Erdmantel und ozeanische Erdkruste – Einführung in die Mineralogie – Kristallografie – Petrologie – Geochemie – Erz- und Mineral-Lagerstätten von aktueller und vergangener weltwirtschaftlicher Bedeutung – Klassische Erzlagerstätten aus Mitteleuropa (Harz, Schwarzwald, Erzgebirge, Böhmen, Siebenbürgen), Regionale Mineral- und Gesteinssammlung (Franken, Spessart, Rhön, Edel- und Schmuckstein-Sammlung, mit zahlreichen Leihgaben aus Idar-Oberstein). Weiterhin findet man Wechselvitrinen mit Neuerwerbungen oder speziellen Mineralgruppen.