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Maria-Ward-Schule Aschaffenburg

Bauwerk in AschaffenburgGegründet 1747Gymnasium in UnterfrankenInstitut der Congregatio Jesu in BayernKloster (18. Jahrhundert)
Maria-Ward-SchulePrivatschule in BayernRealschule in BayernSchule in Aschaffenburg
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Die Maria-Ward-Schule Aschaffenburg ist eine staatlich anerkannte kirchliche Privatschule für Mädchen, bestehend aus einer Realschule und einem Gymnasium. Gegründet vom Frauenorden der Englischen Fräulein, heute Congregatio Jesu, in Aschaffenburg in Bayern in der Diözese Würzburg wird die Schule daher umgangssprachlich heute noch als „die Englischen“ bezeichnet. Ein der Schule angeschlossener Konvent namens Kloster St. Maria wurde im Jahr 2013 aufgelöst, nachdem der Orden der Congregatio Jesu begonnen hatte, sich aufgrund mangelnden Nachwuchses aus der Bildungsarbeit zurückzuziehen und ab 2003 die Schule in eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts überführt wurde.

Auszug des Wikipedia-Artikels Maria-Ward-Schule Aschaffenburg (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Maria-Ward-Schule Aschaffenburg
Schweinheimer Straße,

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 49.970277777778 ° E 9.1533333333333 °
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Adresse

Maria-Ward-Schule Aschaffenburg

Schweinheimer Straße
63739 , Stadtmitte
Bayern, Deutschland
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Magnolienhain (Aschaffenburg)
Magnolienhain (Aschaffenburg)

Der Magnolienhain in Aschaffenburg ist der größte Magnolienhain Bayerns und einer der größten Deutschlands. Die Fläche des heutigen Hains wurde in Verbindung mit einer zwischen 1784 und 1787 errichteten Orangerie (heute als Restaurant und Kabarett-Theater genutzt) für eine botanische Pflanzensammlung angelegt und bestand 1810 in vier mit Bäumen umrandeten Karrees um ein zentrales Rondell. Am Nordrand verlief zwischen zwei Reihen von Pflanzkübeln eine Promenade. Heute sind die Karrees mit 42 Tulpen-Magnolien, wohl der Sorte Alexandrina, bepflanzt. Der Magnolienhain befindet sich am südlichen Rand des Parkes Schöntal, nahe der historischen Altstadt an der Würzburger Straße. Den Nordrand des Hains zierte dort, wo heute eine steinerne Herkules-Statue steht, bis zur Errichtung eines Kriegerdenkmals 1936 eine Flora-Statue. Das Jägerehrenmal, ein Werk des Architekten Ferdinand Keilmann und des Bildhauers Otto Gentil, auf dem ein aus Muschelkalk vollplastisch ausgearbeiteter Reichsadler mit Hakenkreuz im Eichelkranz saß, war über eine schmale Treppe mit doppeltlangen Stufen von der Würzburger Straße aus erschlossen. Da diese Stufen jeweils nur mit zwei Schritten und damit hinkend überwunden werden konnten, wurde die Treppe mit Joseph Goebbels assoziiert. Diese Art Ehrenhain wurde 1946 samt dem „Goebbelstreppchen“ beseitigt und das Rondell wieder hergestellt. Während der kurzen Blütezeit der Magnolien etwa März oder April stellt der Hain eine große Attraktion für Erholungssuchende und Fotografen dar. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Aschaffenburger Sandkirche und das Kabarett im Hofgarten im Gebäude der ehemaligen Orangerie.