place

Kirche zum heiligen Kreuz (Weiler an der Zaber)

Bauwerk in Pfaffenhofen (Württemberg)Heilig-Kreuz-KircheKirche in der Evangelischen Landeskirche in WürttembergKirchengebäude im Landkreis HeilbronnKirchengebäude in Europa
Weiler adz kirche21
Weiler adz kirche21

Die Kirche zum heiligen Kreuz in Weiler an der Zaber, einem Ortsteil von Pfaffenhofen im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, ist eine evangelische Pfarrkirche. Der Turm der Kirche stammt noch aus dem hohen Mittelalter, das Kirchenschiff wurde im 18. Jahrhundert renoviert und ausgemalt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kirche zum heiligen Kreuz (Weiler an der Zaber) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kirche zum heiligen Kreuz (Weiler an der Zaber)
Lindenstraße, Verwaltungsverband Oberes Zabergäu

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Webseite Weblinks In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Kirche zum heiligen Kreuz (Weiler an der Zaber)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 49.057447 ° E 8.950824 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Kirche zum heiligen Kreuz

Lindenstraße 20
74397 Verwaltungsverband Oberes Zabergäu
Baden-Württemberg, Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Webseite
kirchenbezirk-brackenheim.de

linkWebseite besuchen

linkWikiData (Q1742995)
linkOpenStreetMap (216424693)

Weiler adz kirche21
Weiler adz kirche21
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Weißer Steinbruch
Weißer Steinbruch

Der Weiße Steinbruch ist ein ehemaliger Steinbruch südlich von Pfaffenhofen in Württemberg am Höhenkamm des Stromberges. Der Weiße Steinbruch diente dem Abbau von Stubensandstein als Baumaterial. Er war nur von 1902 bis 1914 in Betrieb, wurde jedoch bekannt durch seine Funde von Fossilien. Sowohl im Sandstein selbst als auch in den Tonlagen dazwischen wurden Fossilien gefunden. Es wurden vor allem Fossilien von Reptilien, insbesondere Dinosauriern und urzeitlichen Krokodilen, sowie von Amphibien gefunden. Kein anderer Steinbruch im Keuper weist einen solchen Reichtum an Funden auf. Sie reichen zurück bis etwa 220 Millionen Jahre vor unserer Zeit. 1906 gelangte der erste Fund in den Besitz des Königlichen Stuttgarter Naturalienkabinetts: Der Pächter des Steinbruchs, Albert Burrer, überreichte Eberhard Fraas ein Rumpfstück eines Aetosauriers. Eine weitere spektakuläre Entdeckung waren die Skelettreste eines Sellosaurus (heutige wissenschaftliche Bezeichnung Plateosaurus gracilis), eines der ältesten europäischen Landdinosaurier. An der Bergkante vor dem Steinbruch wurde eine Aussichtsplattform errichtet, von der aus die Fernsicht über das gesamte Zabergäu und weite Teile des Heilbronner Neckarlandes bis zu den Höhen des Odenwalds reicht. Der Weiße Steinbruch ist seit 1986 ein flächenhaftes Naturdenkmal. Er ist unter dem Namen Aufgelassener Weisser Steinbruch SW vom Rodbachhof auch als Geotop geschützt.