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Leitendorf

Eisenerzer AlpenGeographie (Leoben)Katastralgemeinde im Bezirk LeobenOrt an der MurOrt im Bezirk Leoben
Ort im Einzugsgebiet Vordernberger Bach

BW Leitendorf ist eine Katastralgemeinde und ein Stadtteil von Leoben, hat eine Ausdehnung von 5,0 km² und liegt im Südwesten der Stadt. Im Südosten wird die Ortschaft durch die Mur begrenzt, im Norden streckenweise von der Kärntnerstraße und im Osten von der Josef-Heißl-Straße, wobei die Katastralgemeinde südlich der Alois-Edlinger-Gasse zur Mur hin ausgreift. Südlich von ihr befindet sich Göss sowie im Norden der Stadtteil Waasen. Hinterberg im Westen gehört zwar zur Katastralgemeinde Leitendorf, hat aber ein eigenes Siedlungsweichbild.

Auszug des Wikipedia-Artikels Leitendorf (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 47.368055555556 ° E 15.088611111111 °
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Adresse

Dorfstraße 5
8700 , Leitendorf
Steiermark, Österreich
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Schwammerlturm
Schwammerlturm

Der Schwammerlturm ist ein zirka 30 Meter hoher, mittelalterlicher Turm in der Stadt Leoben im österreichischen Bundesland Steiermark. Er war Teil der früheren Wehranlage, ist das einzige bis heute erhalten gebliebene Stadttor und stellt das Wahrzeichen von Leoben dar. Die volkstümliche Bezeichnung des Bauwerks kommt von der Ähnlichkeit seines etwa halbkugelförmigen und mit seiner Traufe deutlich über das schmälere Obergeschoß auskragende Daches mit einem Pilzhut (süddt.: Schwammerl = Pilz). Der eigentliche, aber im Alltag kaum mehr benutzte Name lautet Mautturm. Auf der der Innenstadt abgewandten Seite existiert eine Inschrift, welche die Geschichte des Turms in Gedichtform wiedergibt, sowie die Abbildung eines Doppeladlers. Auf der Seite zur Innenstadt hin befindet sich das Leobener Stadtwappen und das Bild des aktuellen Bundeswappens. Der Turm weist eine schmale im Einrichtungsverkehr (ostwärts) genutzte Straßendurchfahrt auf, sowie 4 Uhren, für die die 8-flächige Dachkuppel an ihrer Unterkante jeweils halbrund ausgeschnitten ist. Um das dafür etwas zurückgesetzte oberste Geschoß läuft eine Aussichtsterrasse mit Sitzgelegenheiten des Turmcafés. Fußgängerpassagen laufen beidseits des Torturms fahrbahnparallel durch die angebauten Gebäude. Über 25 Stufen im südöstlichen Nachbargebäude gelangt man in das Turmstockwerk über dem Durchfahrtsgewölbe. Nach 15 Glasstufen erreicht man den unteren Lifteinstieg der parallel zu den folgenden 79 Stufen bis auf Höhe Café und Terrasse führt.