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St-Étienne (Mulhouse)

Disposition einer OrgelErbaut in den 1860er JahrenKirchengebäude im Erzbistum StraßburgKirchengebäude in MülhausenMonument historique (Kirche)
Monument historique in MülhausenMonument historique seit 2007Neugotisches Bauwerk in FrankreichNeugotisches KirchengebäudeStephanus-Märtyrer-Kirche
Eglise St Etienne Mulhouse
Eglise St Etienne Mulhouse

Die römisch-katholische Stephanskirche (Église Saint-Étienne) ist die römisch-katholische Hauptkirche der Stadt Mülhausen im Elsass. Wie die protestantische Stephanskirche wurde sie vom Stadtarchitekten Jean-Baptiste Schacre entworfen und ausgeführt. Die Kirche stellt regional eines der ersten und größten Beispiele von Sakralarchitektur im Stile der Neugotik dar.

Auszug des Wikipedia-Artikels St-Étienne (Mulhouse) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St-Étienne (Mulhouse)
Rue du Chanoine Brun, Mülhausen Rebberg

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Breitengrad Längengrad
N 47.743611111111 ° E 7.3366666666667 °
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Adresse

Église Saint-Étienne

Rue du Chanoine Brun
68100 Mülhausen, Rebberg
Grand Est, Frankreich
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Eglise St Etienne Mulhouse
Eglise St Etienne Mulhouse
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In der Umgebung

Bollwerk (Mulhouse)
Bollwerk (Mulhouse)

Das Bollwerk (französisch Le Bollwerk) ist ein Befestigungsturm und ein Überbleibsel der alten Befestigungsanlagen der Stadt Mulhouse (Mülhausen), das sich im Quartier Europe - Nordfeld unweit des Europaturms befindet. Der Bollwerk-Turm hatte im Laufe seiner Geschichte mehrere verschiedene Namen. Zuerst „Neuensteinerturm“ um 1390 (aus dem Namen einer Familie, die in der Nähe des Turms lebte), dann „Hugues-Walch-Turm“ in den 1400er Jahren (gleiche Erklärung), dann „Eselsturm“ um 1700 (der Müller des Basler Tors hatte ein Eselhaus in der Nähe), dann schließlich „Schweineturm“ um 1850. (das Schlachthaus befindet sich gleich nebenan), bevor es um 1900 seinen heutigen Namen erhielt. Seine Spitze war einst mit Zinnen verziert, wurde dann um 1700 in ein flaches Vier-Satteldach umgewandelt, bevor es 1890 seine heutige Dachform erhielt. Die Umfassungsmauer, zu der das Bollwerk gehörte, wurde 1840 abgerissen. Das Fresko (aus dem Jahr 1893), das den Ostturm schmückt, stammt von Ferdinand Wagner und stellt den Bürgermeister Ulrich von Dornach während des Angriffs auf Mulhouse durch Martin Malterer im Jahr 1385 dar. Es wurde in den 1970er Jahren von Bernard Latuner restauriert. Heute repräsentiert der Turm ein Stück Geschichte der Stadt Mulhouse, da er bis heute erhalten geblieben sind. Mülhausen wird manchmal auch als die „Stadt des Bollwerks“ bezeichnet. Seit 2006 fährt die Straßenbahnlinie von Mulhouse direkt am Turm vorbei. Das Gebäude ist seit 6. Dezember 1898 als Monument historique (historisches Denkmal) klassifiziert.

Europaturm (Mülhausen)
Europaturm (Mülhausen)

Der Europaturm (französisch: Tour de l’Europe) in Mülhausen ist mit 100 Meter der höchste Wolkenkratzer des Elsasses. Das vom Architekten François Spoerry entworfene Bauwerk wurde zwischen April 1969 und 1972 erbaut und gilt als das moderne Wahrzeichen der Stadt. Eröffnet wurde der Europaturm 1973 durch den damaligen Bürgermeister von Mülhausen, Émile Muller. Der dreischenklige Grundriss des Hochhauses symbolisiert die Lage von Mülhausen am Dreiländereck Frankreich–Schweiz–Deutschland. Seine Fassade ist konkav geschwungen. Einschließlich der Kellergeschosse verfügt der Tour de l’Europe über 37 Geschosse. Im 29. Stock auf 92 Meter befindet sich eine 550 Quadratmeter große Terrasse, die seit Mitte der 1980er Jahre für den Publikumsverkehr geschlossen ist. An der Spitze des Hochhauses auf 97 Meter befindet sich ein strukturell abgesetztes Drehrestaurant auf dem 31. Stock. Es drehte sich früher in 75 Minuten einmal um seine Achse. Auch das Restaurant ist inzwischen geschlossen. Der 30. Stock beherbergt die Verwaltung des Panoramarestaurants. Auf dem Dach des Restaurants ist eine Antenne angebracht, so dass das Bauwerk inklusive der Antenne 112 Meter hoch ist. Auf dem Vorplatz des Hochhauses sind Wappen der internationalen Städtepartnerschaften von Mülhausen ins Pflaster eingelassen. Das vorwiegend gewerblich genutzte Hochhaus verfügt über 180 Apartments und fünf Aufzüge, die 3 Meter/Sekunde schnell sind. Nur der Aufzug mit der höchsten Beförderungskapazität fährt bis in den 29. Stock. Ein kleinerer, separater Lift verbindet den 29. Stock mit dem Drehrestaurant und den zugehörigen Geschossen. Nach den ersten Projektplanungen im Jahr 1965 hätte das Hochhaus 130 Meter hoch werden sollen und damit das Pirelli-Hochhaus in Mailand übertrumpft. Wegen zusätzlicher Baukosten für Sicherheitsanforderungen wurde die ursprüngliche Höhe auf 100 Meter reduziert.