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Lukaskrankenhaus Neuss

Bauwerk in NeussForschung in Nordrhein-WestfalenKrankenhaus in Neuss

Das Lukaskrankenhaus, betrieben von der Rheinland Klinikum Neuss GmbH, ist ein Krankenhaus im Neusser Stadionviertel. Träger sind zu gleichen Teilen die Stadt Neuss und der Rhein-Kreis Neuss. Das Lukaskrankenhaus ist das größte Krankenhaus im Rhein-Kreis Neuss und seit 1977 akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

Auszug des Wikipedia-Artikels Lukaskrankenhaus Neuss (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Lukaskrankenhaus Neuss
Preußenstraße, Neuss Stadionviertel

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N 51.190277777778 ° E 6.6730555555556 °
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Adresse

Lukaskrankenhaus

Preußenstraße 84
41464 Neuss, Stadionviertel
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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In der Umgebung

Collegium Marianum (Bonn)
Collegium Marianum (Bonn)

Das Collegium Marianum, eine Einrichtung des Erzbistums Köln, ist ein Vorseminar für geistliche Berufe. Es wurde in Neuss gegründet und befindet sich heute in Bonn. Das Collegium Marianum I wurde 1616 von den Jesuiten als Lateinschule in Neuss gegründet. Seiner Ausrichtung nach war es ein kleines Seminar, wurde jedoch im Institutionsschematismus des Erzbistums Köln nicht als Seminar, sondern als erzbischöfliche Schule geführt. Das Marianum II wurde 1852 durch den Kölner Erzbischof Johannes Kardinal von Geißel als Seminarium neu begründet und in die Trägerschaft der Erzdiözese übernommen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Collegium geschlossen. Das Marianum III wurde 1949/50 als Zentrum des Ersten und Zweiten Bildungsweges eröffnet. Seiner Form nach ist es ein Internat. Zum 26. Juni 2006, mit Ende des Schuljahres 2005/2006, zog das Collegium Marianum gemäß der Entscheidung des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, von Neuss nach Bonn, wo es ab 1. August 2006 als eigenständige Einrichtung mit dem erzbischöflichen Theologenkonvikt Collegium Albertinum in Bonn im selben Gebäude an der Adenauerallee untergebracht ist. Das Collegium Marianum bietet Interessierten die Möglichkeit, auf dem ersten oder zweiten Bildungsweg das Abitur zu erlangen und sich auf eine Berufstätigkeit als Geistlicher, Laientheologe, Pädagoge oder einen sonstigen akademischen Beruf vorzubereiten. Durch ein Leben in Gemeinschaft, das geprägt ist durch gemeinsamen Gottesdienst und Stundengebet, wollen die Marianer sich für ein geistliches Leben prüfen. Gespräche mit Gleichgesinnten, Informationen über Berufsperspektiven in der Kirche und zahlreiche Begegnungen mit Menschen in verschiedenen geistlichen und weltlichen Berufen und Funktionen sollen zur Ausformung der eigenen beruflichen Perspektive beitragen. Eine geistliche Begleitung soll helfen, eine fundierte Berufsentscheidung zu treffen.