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Synagoge Glockengasse

Abgegangenes Bauwerk in KölnAltstadt-NordEhemalige Synagoge in Nordrhein-WestfalenErbaut in den 1850er JahrenIn der Reichspogromnacht 1938 zerstörte Synagoge
Synagoge in KölnSynagogenbau in EuropaSynagogenbau in KölnZentralbau in Deutschland
Synagoge Glockengasse
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Die Synagoge Glockengasse war eine Synagoge in der Stadt Köln, die nach Plänen des Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner erbaut wurde. Sie wurde auf dem Grundstück des früheren Klosters an der Glockengasse Nr. 5–7 errichtet. Die gesamten Kosten wurden durch Abraham Freiherr von Oppenheim getragen. Der Grundstein wurde am 30. Juni 1857 gelegt. Am 29. August 1861 wurde sie eingeweiht. 1867 brannte die Synagoge aus und wurde nach den ursprünglichen Plänen rekonstruiert. Während der Novemberpogrome 1938 wurde sie ebenso wie andere Kölner Synagogen zerstört. Heute erinnert eine Bronzetafel an der Fassade des Opernhauses am Rande des Offenbachplatzes an den ehemaligen Standort der Synagoge.

Auszug des Wikipedia-Artikels Synagoge Glockengasse (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Synagoge Glockengasse
Kleiner Offenbachplatz, Köln Altstadt-Nord (Innenstadt)

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Kleiner Offenbachplatz
50667 Köln, Altstadt-Nord (Innenstadt)
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