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Lubrański-Akademie

Aufgelöst in den 1780er JahrenBauwerk in PosenBildungseinrichtungsgründung 1518Geschichte von PosenHistorische Organisation (Polen)
Hochschule in PosenKulturdenkmal in Posen
Akademia Lubranskiego
Akademia Lubranskiego

Die Lubrański-Akademie (polnisch: Akademia Lubrańskiego, lateinisch: Collegium Lubranscianum) war eine Bildungseinrichtung in Poznań (Posen) in Polen von 1519 bis 1780.

Auszug des Wikipedia-Artikels Lubrański-Akademie (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Lubrański-Akademie
Jana Lubrańskiego, Posen

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Breitengrad Längengrad
N 52.412438888889 ° E 16.946852777778 °
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Adresse

Akademia Lubrańskiego

Jana Lubrańskiego
61-109 Posen (Ostrów Tumski-Śródka-Zawady-Komandoria)
Woiwodschaft Großpolen, Polen
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Akademia Lubranskiego
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In der Umgebung

Museum für Musikinstrumente in Posen
Museum für Musikinstrumente in Posen

Das Museum für Musikinstrumente in Posen (poln. Muzeum Instrumentów Muzycznych w Poznaniu) ist eine Zweigstelle des Posener Nationalmuseums. Es befindet sich am Alten Markt (Stary Rynek 45) in drei Bürgerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Der Erker des Eckhauses links entstand um 1570. Das Museum wurde 1945 von Zdzisław Szulc gegründet, der seine private Sammlung dem Museum gespendet hat. Die Sammlungen wurden erst 1949 öffentlich ausgestellt. Das Museum besteht aus vier Abteilungen: Europäische Konzertinstrumente Europäische Volksinstrumente Außereuropäische Instrumente Musikalien Die Sammlungen werden in 19 Ausstellungsräumen gezeigt. Das Museum besitzt eine Sammlung historischer Instrumente, darunter Violinen aus den Werkstätten der polnischen Geigenbauerfamilien Groblicz und Dankwart, Orgelpositive aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Harfen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Tasteninstrumente aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Posaunen aus dem 18. Jahrhundert und zahlreiche Spieldosen und Musikautomaten. Die Sammlung europäischer Volksinstrumente besitzt Instrumente aus allen europäischen Ländern und allen Gegenden Polens, auch archäologische Funde. An außereuropäischen Volksinstrumenten besitzt das Museum u. a. Instrumente aus dem Fernen Osten und Instrumente der nordamerikanischen Indianer sowie sehr seltene mexikanische Ayacachtli-Instrumente, Instrumente der Aborigines Australiens, Trommeln aus Afrika und arabische Pfeifen. In der Musikaliensammlung sind Chopin-Andenken aus seinem Aufenthalt in Großpolen zu erwähnen. Seit 1957 nimmt das Museum an der Organisation der internationalen Geigenbauer-Wettbewerbe teil.