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Posener Dom

Backsteingotik in PolenBasilica minorDisposition einer OrgelKirchengebäude im Erzbistum PosenKirchengebäude in Europa
Kirchengebäude in PosenKulturdenkmal in PosenPeter-und-Paul-KircheRömisch-katholische Kathedrale in Polen
Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014 09 18, DD 10
Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014 09 18, DD 10

Der Posener Dom, voller Name Dom St. Peter und Paul zu Posen (polnisch Bazylika archikatedralna św. Apostołów Piotra i Pawła w Poznaniu), ist die Bischofskirche des Erzbistums Posen und ein bedeutendes Baudenkmal der Stadt Posen. Als eine der frühesten Kirchen und die älteste Kathedrale des Landes steht der gotische Sakralbau geschichtlich für den Beginn der Christianisierung Polens. Eine lokale Überlieferung behauptet, der Dom befinde sich an jenem Ort, an der die Taufe des polnischen Herzogs Mieszko I. stattfand. Auf der Dominsel (Ostrów Tumski), einer Binneninsel der Warthe, lag die früheste Ansiedlung der Posener Stadtgeschichte. In unmittelbarer Nachbarschaft westlich gegenüber steht die Marienkirche (Posen).

Auszug des Wikipedia-Artikels Posener Dom (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.411388888889 ° E 16.947777777778 °
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Adresse


61-109 Posen (Ostrów Tumski-Śródka-Zawady-Komandoria)
Woiwodschaft Großpolen, Polen
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Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014 09 18, DD 10
Catedral de Poznan, Poznan, Polonia, 2014 09 18, DD 10
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Das Museum für Musikinstrumente in Posen (poln. Muzeum Instrumentów Muzycznych w Poznaniu) ist eine Zweigstelle des Posener Nationalmuseums. Es befindet sich am Alten Markt (Stary Rynek 45) in drei Bürgerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Der Erker des Eckhauses links entstand um 1570. Das Museum wurde 1945 von Zdzisław Szulc gegründet, der seine private Sammlung dem Museum gespendet hat. Die Sammlungen wurden erst 1949 öffentlich ausgestellt. Das Museum besteht aus vier Abteilungen: Europäische Konzertinstrumente Europäische Volksinstrumente Außereuropäische Instrumente Musikalien Die Sammlungen werden in 19 Ausstellungsräumen gezeigt. Das Museum besitzt eine Sammlung historischer Instrumente, darunter Violinen aus den Werkstätten der polnischen Geigenbauerfamilien Groblicz und Dankwart, Orgelpositive aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Harfen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Tasteninstrumente aus dem 18. bis 20. Jahrhundert, Posaunen aus dem 18. Jahrhundert und zahlreiche Spieldosen und Musikautomaten. Die Sammlung europäischer Volksinstrumente besitzt Instrumente aus allen europäischen Ländern und allen Gegenden Polens, auch archäologische Funde. An außereuropäischen Volksinstrumenten besitzt das Museum u. a. Instrumente aus dem Fernen Osten und Instrumente der nordamerikanischen Indianer sowie sehr seltene mexikanische Ayacachtli-Instrumente, Instrumente der Aborigines Australiens, Trommeln aus Afrika und arabische Pfeifen. In der Musikaliensammlung sind Chopin-Andenken aus seinem Aufenthalt in Großpolen zu erwähnen. Seit 1957 nimmt das Museum an der Organisation der internationalen Geigenbauer-Wettbewerbe teil.