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Berliner Journalisten-Schule

Bildungseinrichtung in BerlinGegründet 1986Journalistenschule

Die Berliner Journalisten-Schule (BJS) wurde 1986 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Journalistenschule in München gegründet. 1989 nahm sie ihre selbständige Arbeit in Berlin auf. Sie bietet Aus- und Weiterbildung im Bereich Journalismus an. Es finden jährlich über 100 Seminar-Veranstaltungen statt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Berliner Journalisten-Schule (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Berliner Journalisten-Schule
Karl-Liebknecht-Straße, Berlin Mitte

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In der Umgebung

Königliches Lithographisches Institut
Königliches Lithographisches Institut

Das Königliche Lithographische Institut, kurz: Lithographisches Institut in Berlin, war eine 1818 verstaatlichte Druckerei, gegründet 1816 von Generalmajor Ludwig von Reiche als lithographische Anstalt mit angeschlossener Lehrschule. Das Institut war dem großen Generalstab unterstellt und stellte anfangs hauptsächlich Karten für das Kriegsministerium her, 1820 führte es den Namen Königlich Lithographisches Institut am Kriegsministerium. Ab 1825 produzierte es auch kommerzielle Drucke für ein privates Publikum. Der Sitz des Instituts befand sich 1819 am Wilhelmsplatz im Ordenspalais, ab 1827 in der Neuen Friedrichstraße 81 in einer ehemaligen Kaserne des Infanterieregiments No. 1. Im Mai 1838 bezog es Räume in der damaligen Münzstraße 20 im alten Sydow’schen Palais und von 1857 bis 1861 war es am Neuen Markt, Papestraße 8a, in der ehemaligen Hauptwache untergebracht. 1861 gliederte sich das Institut in die Königlich Preußische Staatsdruckerei ein, der ehemalige Instituts-Lithograph C. Birk übernahm die Geschäftsräume und gründete mit Julius Moser das neue Berliner Lithographische Institut Birk & Moser, das als Nachfolge-Institution galt und bis 1907 bestand. Die ausgegliederte Verlagsabteilung des Instituts publizierte bis in die späten 1950er Jahre unter dem Namen Gea Verlag. Zu den in der Deutschen Nationalbibliothek vorgehaltenen Lithografien des Instituts insbesondere aus der Zeit vor der allgemeinen Verbreitung der Fotografie zählen neben Gruppenbildern vor allem Porträts bekannter Persönlichkeiten nach Vorlagen-Zeichnungen verschiedener Künstler.