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Meransen

Ersterwähnung 1200Fraktion in SüdtirolMühlbach (Südtirol)Ort in SüdtirolZillertaler Alpen
HGG Meransen BlickausGitschbergbahn
HGG Meransen BlickausGitschbergbahn

Meransen (italienisch Maranza) ist ein Dorf in Südtirol (Italien) und heute eine Fraktion der Gemeinde Mühlbach. Sie liegt auf einer Südterrasse am Übergang des Pustertals ins Eisacktal oberhalb des Marktortes Mühlbach und der Mühlbacher Klause auf 1414 m Meereshöhe. Dementsprechend wird Meransen in landeskundlichen Beschreibungen mal der einen, mal der anderen Talschaft zugerechnet. Meransen hat circa 850 Einwohner. Auf dem nahegelegenen Gitsch befindet sich das Skigebiet Gitschberg Jochtal mit 55 Pistenkilometern, das durch Aufstiegshilfen, darunter eine Seilbahn, erreicht werden kann. Meransen ist über die Meransner Bahn mit Mühlbach verbunden.

Auszug des Wikipedia-Artikels Meransen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Meransen
Seilbahnplatz, Eisacktal

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 46.8148 ° E 11.6635 °
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Adresse

Seilbahnplatz 19
39037 Eisacktal, Meransen
Trentino-Südtirol, Italien
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HGG Meransen BlickausGitschbergbahn
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In der Umgebung

Aicha (Natz-Schabs)
Aicha (Natz-Schabs)

Aicha (italienisch Aica) ist ein Dorf in Südtirol und eine Fraktion der Gemeinde Natz-Schabs. Die Ortschaft liegt erhöht über dem Eisack auf etwa 750 m Höhe und zählt 551 Einwohner (Stand 31. Januar 2024). Das Dorf liegt an der Westgrenze der Gemeinde am Übergang vom Eisacktal ins Wipptal in unmittelbarer Nähe zum Franzensfester Stausee. Die Siedlung ist 1140 als Eichahe ersturkundlich genannt (aus althochdeutsch eichahi ‚Eichenwald‘). In Aicha steht eine dem St. Nikolaus geweihte Kirche. Der Überlieferung nach wurde schon um 1400 eine Kapelle erbaut. Die heutige Kirche wurde im späten 16. Jahrhundert erbaut. An der Fassade über dem Kircheneingang befindet sich ein Fresko, welches Friedrich Pacher zugeschrieben wird. Das Bild am Hochaltar zeigt den Heiligen Nikolaus, Oswald und Katharina und wird Johann Mitterwurzer zugeschrieben. Die Umgebung von Aicha ist geprägt von schönen Obstanlagen, die die Landschaft rund um das Dorf beherrschen. Früher breiteten sich hier terrassenartige Weinberge aus, heute sind es vor allem Apfelplantagen, die das Bild bestimmen. Ein besonderes Naturdenkmal ist der geschützte Kastanienhain im Köstental (südtirolerisch ‚Keschdentol‘), der zu Spaziergängen und Wanderungen einlädt. Aicha ist verkehrstechnisch gut angebunden: Der Bahnhof Franzensfeste liegt nur zwei Kilometer entfernt, und 2 Bushaltestellen befindet sich direkt im Ort. Zudem ist die Autobahneinfahrt in unmittelbarer Nähe, was die Erreichbarkeit des Dorfes erleichtert. In Aicha gibt es eine Grundschule für die deutsche Sprachgruppe.

Valler Tal
Valler Tal

Das Valler Tal (oft auch Valser Tal oder einfach Vals, italienisch Val di Valles) ist ein Tal in den Pfunderer Bergen, einer Untergruppe der Zillertaler Alpen in Südtirol (Italien). Hauptort des Valler Tals ist der in einer Talweitung verstreut liegende Ort Vals (1350 m s.l.m.). Das Tal verläuft in Nord-Süd-Richtung und liegt westlich des parallel verlaufenden Pfunderer Tals. Das Valler Tal zweigt am Übergang vom Pustertal ins Eisacktal Richtung Norden ab (die Zuordnung dieses Abschnitts zu einer der beiden Talschaften variiert in den landeskundlichen Beschreibungen) und gehört zur Gänze zur Gemeinde Mühlbach. Es wird vom Valler Bach entwässert. Vom Valler Tal zweigen zwei kleinere Hochtäler ab. Etwas südlich von Vals löst sich Richtung Nordosten das Altfasstal, an dessen Talende die drei Seefeldseen liegen. Außerdem zweigt im hinteren Valler Tal nach Westen das Tal des Seebachs ab, an dessen Ende der Wilde See liegt. Im Bereich des Valler Tals liegen die Skigebiete Jochtal und Gitschberg und es gibt zahlreiche Langlaufloipen. Ein bekanntes Ausflugsziel ist die Fane-Alm (knapp über 1700 m s.l.m.) im hinteren Valler Tal, ein Almdorf, das im Mittelalter als Lazarett für Pest- und Cholera-Kranke entstanden ist. Die nach Fane führende Fahrstraße ist auf den letzten fünf Kilometern in den Sommermonaten für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Allerdings wird während dieser Zeit ein Shuttledienst angeboten. Noch weiter hinten im Tal liegt am Pfunderer Höhenweg die Brixner Hütte (2307 m s.l.m.).