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Hansaplatz (Hamburg)

Hamburg-St. GeorgPlatz in EuropaPlatz in HamburgVerkehrsbauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte
Hansa Brunnen HH St. Georg
Hansa Brunnen HH St. Georg

Der Hansaplatz mit dem Hansabrunnen ist ein im Jahre 1878 neuangelegter öffentlicher Platz im Stadtteil St. Georg in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes.

Auszug des Wikipedia-Artikels Hansaplatz (Hamburg) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Hansaplatz (Hamburg)
Hansaplatz, Hamburg St. Georg

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.554722222222 ° E 10.011944444444 °
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Adresse

Hansaplatz 10
20099 Hamburg, St. Georg
Deutschland
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Hansa Brunnen HH St. Georg
Hansa Brunnen HH St. Georg
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In der Umgebung

Zentraler Omnibusbahnhof Hamburg
Zentraler Omnibusbahnhof Hamburg

Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) Hamburg ist die zentrale Haltestelle für den innerdeutschen- sowie den grenzüberschreitenden Fernbusverkehr von, nach und über Hamburg. Er wird auch als Bus Port Hamburg bezeichnet. Er liegt im Stadtteil St. Georg an der Adenauerallee direkt südöstlich vom Hauptbahnhof. Anfang der 2000er Jahre wurde er vollkommen umgestaltet, die aus der Nachkriegszeit von 1950/1951 stammenden Gebäude wurden durch ein neues ersetzt. Der Entwurf für den neuen ZOB ist aus einem internationalen Architektenwettbewerb hervorgegangen. Er zeigt sich im Stadtbild als großes, transluzentes Dach, das über dem Gelände schwebt. Dieses Dach, nachts beleuchtet, wird zum weithin sichtbaren Signet des neuen ZOBs und gibt ihm ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Das annähernd kreisabschnittförmige Dach steht auf einer dem Bogen der Bussteige folgenden Kolonnade und kragt zur Straße hin weit aus. Es wird durch einen sichelförmigen Ringträger mit angeschlossenen Kragträgern gebildet und steht auf 21 schlanken Stützen von 11 m Höhe. Darunter ist eine großflächige Glaseindeckung angehängt. Bei einer Länge von 170 m und einem Stich von 29 m wird eine Fläche von 3.400 m² überdeckt. Die buchtenartige Anordnung der Bussteige wurde hier zum ersten Mal in Deutschland realisiert. Die nun im Uhrzeigersinn befahrene Anlage wurde am 24. Mai 2003 eröffnet.2006 erhielten das Bauwerk, der Bauherr und die Planer, das Architekturbüro ASW Architekten Silcher, Werner und Redante aus Hamburg und das Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner aus Stuttgart, den „Outstanding Structure Award“ der IABSE.