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St. Heribert (Köln)

Basilika (Bautyp)Deutz (Köln)Erbaut in den 1890er JahrenGoldschmiedearbeitHeribertkirche
Kirchengebäude in KölnNeuromanisches Bauwerk in KölnNeuromanisches KirchengebäudePfarrkirche des Erzbistums Köln
Neu St. Heribert Koeln Deutz
Neu St. Heribert Koeln Deutz

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Heribert ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika im Kölner Stadtteil Deutz. Im Volksmund wird die Kirche auch als Düxer Dom bezeichnet. Das Prunkstück der Kirche ist der Heribertschrein, der die Reliquien des Erzbischofs Heribert von Köln und Gründers der Abtei Deutz aufbewahrt.

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Heribert (Köln) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Heribert (Köln)
Deutzer Freiheit, Köln Deutz (Innenstadt)

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.936305555556 ° E 6.9730277777778 °
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Adresse

St. Heribert

Deutzer Freiheit 64
50679 Köln, Deutz (Innenstadt)
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Webseite
pfarrgemeinde-deutz.de

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Neu St. Heribert Koeln Deutz
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In der Umgebung

Ottoplatz (Köln)
Ottoplatz (Köln)

Der Ottoplatz befindet sich im Kölner Stadtteil Deutz an der Opladener Straße / Ecke Auenweg. Er ist der Bahnhofsvorplatz des Bahnhofs Köln Messe/Deutz. Auf dem Ottoplatz befindet sich ein Denkmal zu Ehren von Nikolaus Otto und Eugen Langen.Über das Förderprogramm Regionale 2010 wurde der Platz als Maßnahme aufgenommen. Für 1,9 Mio. Euro wurde der Platz von 2012 bis 2014 umgebaut. 2017 wurde dies ausgezeichnet mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis in der Kategorie Landschaftsarchitektur im Detail. Natursteine in unterschiedlicher Farbigkeit vermitteln zwischen den Bestand von 1913 und dem neuen Pflaster. In den Boden eingelassene Plattenbänder in Längsrichtung geben dem Platz eine Richtung. Diese Wirkung wird verstärkt durch Baumsetzungen und zwei lange Bänke aus hochwertigen Betonfertigteilen, die gleichzeitig die fehlenden räumlichen Kanten ergänzen und zwischen den unterschiedlichen Gebäudehöhen vermitteln.Mit dem Umbau wurde der Platz in seiner Nutzfläche für Großveranstaltungen deutlich vergrößert. Die Fläche des Ottoplatzes wird durch vier Straßen zerschnitten: Neben der primären Fläche vor dem Bahnhof erstreckt sich der westliche Teil vor der Kölntriangle (Ottoplatz 1) und der südliche Teil vor dem LVR-Haus (Ottoplatz 2). Der geplante Neubau des LVR-Haus vom Landschaftsverband Rheinland wird den Platzcharakter wieder betonen. Von einer daneben stehenden Platane aus ist der Kölner Dom ersehbar. Anschließend setzt sich der Ottoplatz mit einer Außengaststronomie fort hinter dem historischen Hotel-Restaurantgebäude Heidelberger Fass mit seinem markanten Eckeingang. In südöstlicher Richtung wird der Ottoplatz von den Constantin Höfe (Ottoplatz 6) eingerahmt. In östlicher Richtung besteht eine Freifläche die als Parkplatz benutzt wird und eine Sichtbeziehung zum nahegelegenen Stadthaus und Lanxess Arena erlaubt vom Bahnhof (Ottoplatz 7).