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Friedhof der Familie von Schell zu Rechen

Baudenkmal in BochumFriedhof in BochumSchell (Adelsgeschlecht)
Friedhof der Familie von Schell zu Rechen
Friedhof der Familie von Schell zu Rechen

Der Friedhof der Familie von Schell zu Rechen war ein Privatfriedhof der Familie von Schell im alten Rechener Wald. Die Familie lebte seit 1543 auf Haus Rechen. Wegen der Errichtung des Quartiers Ehrenfeld auf Initiative von Clemens Erlemann musste eine Verlegung erfolgen. Die Grabplatten sind noch erhalten und befinden sich im Pfarrgarten der ebenso neu errichteten Melanchthonkirche an der Königsallee 48. Sie sind denkmalgeschützt. Die Adlersäuler erinnert an einen in der Ferne im Gefecht bei Durlach gefallenen Offizier der Familie, Heinrich Friedrich von Schell (1810–1849).

Auszug des Wikipedia-Artikels Friedhof der Familie von Schell zu Rechen (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Friedhof der Familie von Schell zu Rechen
Königsallee, Bochum Wiemelhausen

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Breitengrad Längengrad
N 51.469125389036 ° E 7.2176776950024 °
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Adresse

Melanchthonkirche

Königsallee 46
44789 Bochum, Wiemelhausen
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Telefonnummer

call+49234335287

Webseite
kirchengemeinde-bochum-wiemelhausen.de

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Allgemeiner Knappschaftsverein zu Bochum
Allgemeiner Knappschaftsverein zu Bochum

Der Märkische Knappschaftsverein zu Bochum war eine berufsgenossenschaftliche Organisation in Bochum. Er bestand von 1890 bis 1923. Er war die größte Knappschaft in Deutschland. Das 1910 eröffnete Gebäude in Ehrenfeld wurde 1944 zerstört. Der Märkische Knappschaftsverein mit Sitz in Bochum entstand 1770 aufgrund der Revidierten Kleve-Märkische Bergordnung von 1767. Als 1803 der Stift Essen, das Kloster Werden und die Herrschaft Broich an Preußen fielen, entstanden 1807 der Essen-Werdensche Knappschaftsverein und 1842 der Mülheimer Knappschaftsverein. Der Märkische Knappschaftsvereins hatte ab den 1870er Jahren sein Verwaltungsgebäude an der Victoriastraße 6 in Bochum (auf der Höhe des späteren Amtsgerichts). Im Jahr 1890 fusionierte der Märkische, Essen-Werdensche und Mülheimer Knappschaftsverein zum Allgemeinen Knappschaftsverein zu Bochum mit Sitz in Bochum. 1908 begannen die Bauarbeiten für einen neuen Sitz in Ehrenfeld, 1910 wurde das Gebäude eröffnet. 1923 wurden die Knappschaften zentralisiert über das Reichsknappschaftsgesetz, es wurde Sitz der Ruhrknappschaft. Das Gebäude hatte 1943 mehrere Bombentreffer erhalten; nach dem Angriff am 4. November 1944 brannte es ganz aus. An der Stelle wurde ein Verwaltungsbau neu errichtet.1969 wurde die Bundesknappschaft geschaffen mit Sitz in Bochum, seit dem 1. Oktober 2005 unter dem Namen „Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)“.