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Columbia Heights (Washington, D.C.)

Ort in NordamerikaWashington, D.C.

Columbia Heights ist ein Stadtviertel in Washington, D.C., das im Nordwest-Quadranten der Stadt liegt. Begrenzt durch die 16th Street NW, W Street NW, Florida Avenue NW, Barry Place NW, Sherman Avenue NW, Spring Road NW und New Hampshire Avenue NW, bildet das Viertel ein bedeutendes Einzelhandelszentrum für die Region; es beherbergt das Einkaufszentrum DC USA sowie zahlreiche weitere Restaurants und Geschäfte – vor allem entlang der stark gewerblich geprägten 14th Street. Columbia Heights ist die Heimat zahlreicher historischer Wahrzeichen, darunter der Meridian Hill (Malcolm X) Park, die National Baptist Memorial Church, die All Souls Church sowie eine Reihe von Botschaftsgebäuden. Das Viertel wurde nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg als Vorstadt entwickelt. Nach dem Bürgerkrieg beschleunigte sich das Wachstum des Gebiets in den frühen 1900er Jahren. Die Erweiterung des Straßenbahnnetzes von Washington, D.C. im Jahr 1914 machte das Viertel zu einem beliebten Wohnort für Bundesbedienstete. In den 1940er Jahren führte die Einstufung der Cardozo High School als Schule für „Farbige“ zu einem demografischen Wandel, und das Viertel wurde überwiegend von Afroamerikanern bewohnt. Die Unruhen in Washington, D.C. im Jahr 1968 verwüsteten das Gebiet; in den 1970er und 1980er Jahren folgten weitere Zeiten der Instabilität. Vor diesem Hintergrund änderte die Washington Metro den Verlauf der Green Line, um die von den Unruhen betroffenen Viertel an das Verkehrsnetz anzubinden. Ende der 1990er Jahre führte die Eröffnung der Station Columbia Heights zur Neugestaltung und Revitalisierung des Viertels. Heute zeichnet sich das Viertel durch eine vielfältige demografische Struktur aus.

Auszug des Wikipedia-Artikels Columbia Heights (Washington, D.C.) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Columbia Heights (Washington, D.C.)
Girard Street Northwest, Washington Columbia Heights

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Breitengrad Längengrad
N 38.925555555556 ° E -77.029444444444 °
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Girard Street Northwest 1239
20009 Washington, Columbia Heights
District of Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
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In der Umgebung

Newlines Institute for Strategy and Policy

Das Newlines Institute for Strategy and Policy, vormals bekannt als Center for Global Policy, ist nach seiner Selbstdarstellung eine überparteiliche Denkfabrik in Washington, D.C., Vereinigte Staaten, die sich für die Verbesserung der US-Außenpolitik auf der Grundlage eines tiefen Verständnisses der Geopolitik der verschiedenen Regionen der Welt und ihrer Wertesysteme einsetzt.Das Institut wurde 2019 von Ahmed Alwani gegründet, der auch der Präsident des Instituts ist. Ahmed Alwani ist zugleich Präsident der Fairfax University of America (FXUA) und Vizepräsident des International Institute of Islamic Thought (Internationales Institut für Islamisches Denken; Abk. IIIT) in Herndon (Virginia), einer Vorstadt von Washington, D.C., welches wiederum von seinem Vater Taha Dschabir al-Alwani (1935–2016) mitbegründet wurde.Das Newlines Newlines Institute for Strategy and Policy ist eine Abteilung der Fairfax University of America (FXUA). Sein Sitz ist in unmittelbarer Nähe des Institute for China-America Studies, des Washington Institute for Near East Policy, des Center for Strategic and International Studies, des Institute for Foreign Policy und des D. C. Policy Center. Das Institut wurde international mit einem Bericht über die Verfolgung von Uiguren in der VR China bekannt. Der staatliche chinesische Auslandsrundfunk RCI bezeichnete diesen Bericht, der am 8. März 2021 zusammen mit dem (von dem kanadischen Politiker und McGill-University-Absolventen Irwin Cotler gegründeten) Raoul Wallenberg Centre for Human Rights (RWCHR) veröffentlicht wurde, als sogenannten „unabhängigen Bericht über Xinjiang“. Ein Mitarbeiter der Tageszeitung Neues Deutschland schrieb dazu, der Bericht bestehe aus einer „Aneinanderreihung von ungeprüften Sekundärinformationen und Aussagen von im Ausland lebenden Uiguren“ und basiere „letztendlich auf der Internetrecherche des Anthropologen Adrian Zenz“.