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Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Berlin-NeuköllnGegründet 2016Kunst (Berlin)Organisation (Zeitgenössische Kunst)
Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst 03
Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst 03

Das Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst (Eigenschreibweise KINDL) ist ein seit 2016 bestehendes Ausstellungshaus für internationale Gegenwartskunst in Berlin. Es befindet sich im Berliner Stadtteil Neukölln im Rollbergviertel in einem ehemaligen Gebäudekomplex der Berliner Kindl Brauerei, der 2011 privat erworben und anschließend saniert wurde. Künstlerische Direktorin des Kindl ist Kathrin Becker, die 2020 die Leitung vom Gründungsdirektor Andreas Fiedler übernahm.

Auszug des Wikipedia-Artikels Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus, Berlin Neukölln

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse Telefonnummer Webseite In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 52.47943871 ° E 13.43112848 °
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Adresse

Kindl - Zentrum für zeitgenössische Kunst

Am Sudhaus 3
12053 Berlin, Neukölln
Deutschland
mapBei Google Maps öffnen

Telefonnummer
Kindl - Zentrum für zeitgenössische Kunst GmbH

call+49308321591216

Webseite
kindl-berlin.de

linkWebseite besuchen

Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst 03
Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst 03
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In der Umgebung

Mainzer Straße (Berlin-Neukölln)
Mainzer Straße (Berlin-Neukölln)

Die Mainzer Straße im Ortsteil Neukölln in Berlin, unweit vom Flughafen Tempelhof gelegen, beginnt an der Karl-Marx-Straße und endet an der Rollbergstraße. Sie wurde nach der Stadt Mainz benannt und bekam ihren Namen am 4. November 1898. Ursprünglich grenzte die Mainzer Straße im Norden an die damalige Berliner Straße, die erst 1947 in Karl-Marx-Straße umbenannt wurde, und im Süden an die Jägerstraße, deren Umbenennung in Rollbergstraße erst im Jahre 1950 stattfand. Die Mainzer Straße stellt ein soziales Konfliktfeld dar. Hier wohnen im Jahr 2005 vorwiegend Bewohner nichtdeutscher Herkunft. Die teilweise 100-jährigen, von den Bombardements des Zweiten Weltkriegs weitgehend verschont gebliebenen Mietshäuser sind meist saniert, die Straße selbst hat noch Kopfsteinpflaster. Der Berliner Senat will die Straße innerhalb des Gebiets zwischen Karl-Marx-Straße, Hermannstraße und Flughafenstraße mittels Senatsförderung vor dem sozialen Niedergang bewahren. Wegen der schlechten ökonomischen Situation ihrer Anwohner haben es auch die wenigen Restaurants bzw. Kneipen schwer und kämpfen um ihr Überleben. Durch die nun begonnenen Maßnahmen, die auf das im Jahre 1999 vom Berliner Senat eingeführte Quartiersmanagement zurückgehen, soll die Situation in dieser Straße mit „besonderem Entwicklungsbedarf“ stabilisiert werden. Besonders zu bemerken ist die Evangelische Schule Neukölln, die in der Mainzer Straße seit über 60 Jahren besteht. Sie besteht aus der Grundschule (1.–6. Klasse), der Sekundarstufe I (7.–10. Klasse), die eine Gesamtschule ist, und der neuen Oberstufe, die in den 1990er Jahren eingeführt wurde. Pflichtfach für alle Klassen ist Religion.