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Arabella Advisors

Beratungsunternehmen (Vereinigte Staaten)Unternehmen (Washington, D.C.)Unternehmensgründung 2005
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Arabella Advisors ist ein in Washington, D.C. ansässiges gewinnorientiertes Beratungsunternehmen, das linksgerichtete Spender und gemeinnützige Organisationen darüber berät, wohin sie ihr Geld geben sollen. Außerdem dient es als Knotenpunkt eines politisch liberalen „Schwarzgeld“-Netzwerks. Es wurde 2005 vom ehemaligen Clinton-Beauftragten Eric Kessler gegründet. Im Jahre 2025 übernahm die neu gegründete Public Benefit Corporation Sunflower Services, die von weiteren Fonds unterstützt wird, das Geschäft für finanzielle Sponsoring-Dienstleistungen von Arabella Advisors.

Auszug des Wikipedia-Artikels Arabella Advisors (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Arabella Advisors
L Street Northwest, Washington Foggy Bottom

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N 38.903527777778 ° E -77.042861111111 °
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Adresse

Little Sesame

L Street Northwest 1828
20036 Washington, Foggy Bottom
District of Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
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Telefonnummer

call+12029751971

Webseite
eatlittlesesame.com

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In der Umgebung

American National Standards Institute
American National Standards Institute

Das American National Standards Institute (ANSI) ist eine private, gemeinnützige, amerikanische Organisation zur Koordinierung der Entwicklung freiwilliger Normen in den Vereinigten Staaten. Sitz der Non-Profit-Organisation ist Washington, D.C. Das jährliche Budget ergibt sich aus dem Verkauf von Publikationen, Mitgliederbeiträgen, Zertifizierungsleistungen, gebührenpflichtigen Programmen und internationalen Standardisierungsvorhaben. Es ist das einzige US-amerikanische Mitglied in der Internationalen Organisation für Normung. Das deutsche Pendant ist das Deutsche Institut für Normung (DIN), das österreichische Pendant das Austrian Standards Institute und das schweizerische Pendant die Schweizerische Normen-Vereinigung. Obwohl die ANSI-Normen viele Bereiche abdecken, wird mit der alleinstehenden Abkürzung „ANSI“ in der Computertechnik teilweise eine bestimmte Gruppe von Zeichensätzen basierend auf ASCII bezeichnet; eine echte ANSI-Norm dafür existiert nicht, die Entwürfe des ANSI flossen aber in die Norm ISO 8859 ein. Bei Datenbanken kann die ANSI-SPARC-Architektur, auch Drei-Ebenen-Architektur, zum Einsatz kommen; sie beschreibt die grundlegende Definition eines Datenbanksystems. Die Programmiersprache C wurde ebenfalls von ANSI genormt und ist daher auch als „ANSI C“ bekannt. Ähnliches trifft für die Daten(bank)abfragesprache SQL zu, deren ANSI-Konformität ein Auswahlkriterium sein kann. Auch wird der Lichtstrom von digitalen Projektoren in ANSI-Lumen gemessen. Im Bereich Filmempfindlichkeit bezog sich seit den 1940er Jahren eine Angabe „in ASA“ in der Regel auf eine von der Vorläuferorganisation genormte Filmempfindlichkeit, seit 1987 sind stattdessen Angaben „in ISO“ gemäß ISO 5800 üblich.

Endocrine Society

Die Endocrine Society ist eine internationale medizinische Fachgesellschaft, die sich den Bereichen Endokrinologie und Stoffwechsel widmet. Sie ist eine der führenden Fachgesellschaften auf diesen Gebieten und gibt vier Fachzeitschriften heraus. Darüber hinaus veröffentlicht sie regelmäßig Medizinische Leitlinien zu Themen aus dem Bereich der Endokrinologie. Sie wurde 1916 unter dem Namen „Association for the Study of Internal Secretions“ gegründet. Am 1. Januar 1952 erfolgte die Umbenennung in „Endocrine Society“. Die Endocrine Society hat mehr als 18.000 Mitglieder aus über 120 Ländern, die in den Bereichen Medizin, Molekular- und Zellbiologie, Biochemie, Physiologie, Genetik, Immunologie und verwandten Gesundheitsberufen tätig sind. Ihre Mission lautet, „die Exzellenz in der Endokrinologie voranzutreiben und ihre wesentliche und integrative Rolle in der wissenschaftlichen Forschung, der medizinischen Praxis und der menschlichen Gesundheit zu fördern“. Seit 1916 finden jährlich Tagungen statt. Lediglich in den Jahren 1943 und 1945 wurden die Tagungen aufgrund des Zweiten Weltkriegs auf Wunsch der US-Regierung abgesagt. Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Endokrinologie für die Allgemeinmedizin richtete der Rat im Jahr 1947 eine jährliche Fortbildungsveranstaltung für Fachärzte ein, die heute unter dem Namen „Clinical Endocrinology Update“ bekannt ist. Die Gesellschaft gibt als Journal der Endokrinologie die Fachzeitschrift Endocrinology heraus, deren erste Ausgabe im Januar 1927 unter der Leitung von Henry Harrower erschien. Eine weitere Publikation ist das „Journal of Clinical Endocrinology“, das 1941 ins Leben gerufen wurde. Am 1. Januar 1952 wurde der Name der Zeitschrift in The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism geändert. Zu den aktuellen Publikationen gehören auch Endocrine Reviews sowie Journal of the Endocrine Society.

Internationaler Währungsfonds
Internationaler Währungsfonds

Der Internationale Währungsfonds (IWF; englisch International Monetary Fund, IMF; auch bekannt als Weltwährungsfonds) ist eine rechtlich, organisatorisch und finanziell selbständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Washington, D.C., USA. Hauptaufgabe des IWF ist die Vergabe von Krediten an Länder ohne ausreichende Währungsreserven, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten geraten sind. Weitere Tätigkeitsfelder sind die Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Überwachung der Geldpolitik und technische Hilfe. Der IWF und seine Schwesterorganisation Weltbank haben ihren Ursprung im 1944 geschaffenen Bretton-Woods-System fester Wechselkurse, das auf der damals mit Gold gedeckten Leitwährung US-Dollar beruhte. Sie waren als internationale Steuerungsinstrumente geplant, mit denen eine Wiederholung der Währungsturbulenzen der Zwischenkriegszeit und der Fehler des Goldstandards aus den 1920er Jahren verhindert werden sollte. Beide Organisationen werden daher als Bretton-Woods-Institution bezeichnet. Die Kreditvergabe des IWF ist an wirtschaftspolitische Auflagen geknüpft, die die Rückzahlung der Kredite sichern sollen. Anders als der IWF vergibt die Weltbank auch Kredite für spezielle Projekte. Der IWF hat zurzeit (Stand Februar 2022) 190 Mitgliedstaaten, deren Stimmrecht sich an ihrem Kapitalanteil orientiert. Die Mitgliedstaaten mit den größten Stimmanteilen sind: USA 16,50 %, Japan 6,14 %, China 6,08 %, Deutschland 5,31 %, Frankreich 4,03 %, Vereinigtes Königreich 4,03 % und Italien 3,02 %. Von den deutschsprachigen Ländern haben außerdem Luxemburg 0,29 %, Österreich 0,81 %, die Schweiz 1,17 % und Belgien 1,30 % Stimmenanteile.Beschlüsse müssen im IWF mit einer Mehrheit von 85 % getroffen werden. Dadurch verfügen jeweils die USA allein und die EU-Staaten gemeinsam de facto über eine Sperrminorität.