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Wellingsbütteler Wassermühle

Abgegangenes Bauwerk in HamburgHamburg-WellingsbüttelMühle in EuropaWassermühle in Hamburg
Wellingsbüttler Wassermühle
Wellingsbüttler Wassermühle

Die Wellingsbütteler Wassermühle in Wellingsbüttel wurde um 1620 als Blaumühle und später im Besitz des Gutes Wellingsbüttel als Kornmühle betrieben. Die vom Kuhteichbach angetriebene Mühle befand sich kurz vor dessen Einmündung in die Alster, zuvor durchfloss der Bach die Wellingsbütteler Teiche am Gasthof Friedenseiche, den Kuhteich und den Mühlenteich. Von der bis 1824 betriebenen Mühle existiert heute nur noch der parallel zur Alster verlaufende, langgezogene Mühlenteich, der später in drei Abschnitte unterteilt wurde. Auf dem schmalen Damm zwischen den drei Teichen und der Alster verläuft heute der Alsterwanderweg.

Auszug des Wikipedia-Artikels Wellingsbütteler Wassermühle (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Wellingsbütteler Wassermühle
Langwisch, Hamburg Wellingsbüttel (Wandsbek)

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Breitengrad Längengrad
N 53.641271 ° E 10.067248 °
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Adresse

Langwisch

Langwisch
22391 Hamburg, Wellingsbüttel (Wandsbek)
Deutschland
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Wellingsbüttler Wassermühle
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In der Umgebung

Philemon-Kirche
Philemon-Kirche

Die evangelisch-lutherische Philemon-Kirche im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel befindet sich am Poppenbütteler Weg 97 Ecke Tegelsbarg, neben dem Sportplatz Tegelsbarg. Namengebend ist Philemon, Gastgeber einer urchristlichen Hausgemeinde in Kolossai, an den der Apostel Paulus einen im Neuen Testament enthaltenen kurzen Brief sandte. Diese Kirche ist die jüngste von drei Kirchengebäuden der Kirchengemeinde Poppenbüttel. Am 20. September 1968 wurde auf dem feuchten Wiesengrundstück der Grundstein für ein vom Architekten Friedhelm Grundmann entworfenes Gemeindezentrum gelegt. Propst Willi Schwennen weihte am 30. November 1969 das „Ev. luth. Philemon-Gemeinde-Zentrum Poppenbüttel West“ ein. 1978 wurde das Gemeindezentrum zur Predigtstelle mit sonntäglichem Gottesdienst. Im Folgejahr wurde es umgebaut, und am 28. September 1980 weihte Bischof Hans-Otto Wölber die zum Gemeindezentrum gehörige Kirche. Sie trägt seit 1991 den offiziellen Namen „Philemon-Kirche“. Der kleine Glockenturm, der eine gestiftete Schiffsglocke birgt, wurde 1994 fertiggestellt, und im gleichen Jahr erhielt der Kirchsaal ein Glasfenster von Holm Lilie. Auf der westlichen Seite des Kirchengrundstückes wurde zum Jahreswechsel 2021/22 das sogenannte „Haus mit Sozialbindung“ fertiggestellt. Es beherbergt als Mieter die Erziehungshilfe e.V., die Familienbildungsstätte, das Theodor-Wenzel-Haus (Wohnen für Alleinerziehende) und die Jugendhilfe (Jugendwohnungen).