place

Klettergebiet Buoux

BuouxKlettergebiet in FrankreichSport (Provence-Alpes-Côte d’Azur)Sportklettern
Buoux cliffs
Buoux cliffs

Das Klettergebiet Buoux liegt im Gebirgszug Luberon in Südfrankreich. Dort hat sich der Fluss Aiguebrun in eine Schlucht mit bis zu 120 m hohen Felswänden eingeschnitten. Das Klettergebiet gehört zu den berühmtesten Klettergebieten der Welt. In den 1980er Jahren wurde hier das Sportkletterns maßgeblich geprägt. In Buoux begann das Zeitalter der mit Bohrhaken gesicherten Routen, die von oben u. a. von so bekannten Kletterern wie Jean-Claude Droyer, Patrick Edlinger und den Brüdern Marc und Antoine le Menestrel eingerichtet und erstbegangen wurden. In Buoux begann auch das Zeitalter des 10. Schwierigkeitsgrads.

Auszug des Wikipedia-Artikels Klettergebiet Buoux (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Klettergebiet Buoux
Chemin des Seguins, Apt

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Klettergebiet BuouxBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 43.822638888889 ° E 5.3818333333333 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Chemin des Seguins

Chemin des Seguins
84480 Apt
Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich
mapBei Google Maps öffnen

Buoux cliffs
Buoux cliffs
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Schloss Lourmarin
Schloss Lourmarin

Das Schloss Lourmarin (französisch Château de Lourmarin) ist ein Renaissanceschloss im französischen Ort Lourmarin im Département Vaucluse der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Im 15. Jahrhundert wurde das Schloss von Foulques d’Agoult, seiner Zeit Kammerherr von König Rene von Anjou, unter Einbeziehung von Resten einer Burg aus dem 12. Jahrhundert gebaut. In der Folgezeit erfuhr das Gebäude mehrere Erweiterungen und Veränderungen. Nach 1526 wurde das Schloss von Louis d’Agoult-Montauban und seiner Frau Blanche de Lévis-Ventadour durch einen Renaissance-Anbau das erste Renaissancegebäude in der Provence. Ende des 16. Jahrhunderts ging das Schloss in den Besitz der Familie Créqui-Lesdiguières, Besitzer des Château de La Tour d’Aigues. Seit dieser Zeit bis zur Französischen Revolution wurde das Schloss nicht mehr von den Besitzern bewohnt. Nach der Französischen Revolution wechselte das Schloss mehrfach den Besitzer und verfiel immer mehr. Robert Laurent-Vibert, ein Kosmetikfabrikant aus Lyon, rettete das Schloss vor dem endgültigen Zerfall und ließ es ab 1920 durch den Architekten Henri Pacon restaurieren. 1925 verstarb Laurent-Vibert bei einem Autounfall. In seinem Testament vermachte er diesen Besitz der l’Académie des Sciences, Agriculture, Arts et Belles Lettres von Aix-en-Provence unter der Verpflichtung, den Besitz in eine Stiftung umzuwandeln, die junge Künstler fördert und Veranstaltungen durchführt.