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Schmiedestraße 18 (Hannover)

Bauwerk der Moderne in HannoverBürogebäude in HannoverErbaut in den 1970er JahrenMitte (Hannover)Wilhelm Busch
Wohn- und Geschäftshaus in Hannover

Das Büro- und Geschäftshaus Schmiedestraße 18 in Hannover-Mitte wurde in den Jahren 1973 bis 1974 im Auftrag der Horten AG von den Architekten Wilfried Ziegemeier und Hubertus Pfitzner errichtet. Das ursprünglich lediglich als Geschäftshaus im Rahmen einer eher traditionellen Blockbebauung geplante Gebäude wurde aufgrund der von Horten gewünschten Erweiterung des benachbarten Kaufhauses in dessen Umbauprogramm einbezogen.Der Stahlbetonbau mit seiner Vorhangfassade ist doppelgeschossig unterkellert. Für das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss waren von Anfang an Ausstellungsflächen für den Warenverkauf vorgesehen. Über den Büroflächen vom zweiten bis zum vierten Stockwerk war das zurückgesetzte Dachgeschoss für Wohneinheiten gedacht.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schmiedestraße 18 (Hannover) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Schmiedestraße 18 (Hannover)
Schmiedestraße, Hannover Mitte (Mitte)

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Breitengrad Längengrad
N 52.3732027 ° E 9.7350619 °
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Adresse

Altstadt-Apotheke

Schmiedestraße 18
30159 Hannover, Mitte (Mitte)
Niedersachsen, Deutschland
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In der Umgebung

Hanns-Lilje-Platz
Hanns-Lilje-Platz

Der Hanns-Lilje-Platz ist ein Platz in der Altstadt von Hannover. Er entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als nördliche Erweiterung des schon seit dem Mittelalter bestehenden Marktplatzes, der zu Beginn des Königreichs Hannover ab 1818 den amtlichen Namen Am Markte trug. Ursprünglich reichte die Bebauung zwischen der Schmiedestraße und der Knochenhauerstraße bis vor den Kirchturm der Marktkirche, an deren nördlichen Außenmauern ein Kirchhof angelegt war, der von halbkreisförmiger Randbebauung umstanden war. Zu diesen Gebäuden zählte ein ausgedehnter Pfarrhof mit Pfarrhaus, in dem die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel geboren wurden, Söhne des Pastors Johann Adolf Schlegel. Daneben stand das Haus der ältesten hannoverschen Schule, dem späteren Ratsgymnasium, in dem vor Ort in den Jahren von etwa 1315 bis 1803 unterrichtet wurde. An Stelle der alten Lateinschule errichtete der Architekt August Heinrich Andreae 1845 in zweites Pfarrhaus. Städtebaulich wurde die Nordseite der Marktkirche erst mit der Zurücknahme der nördlichen Häuserfront ab Anfang der 1880er Jahre freigestellt mit der Folge, das die Kirche seitdem „auf einem rundum freien Platz steht:“ Während die heute vollständig denkmalgeschützte Häuserreihe schon im Rohbau fertiggestellt war, wurde die bis vor das Eingangsportal der Marktkirche erst ab 1884 behutsam abgetragen, darunter die an die Lavesstraße translozierte Fassade für das Overlachsche Haus. Seit 1978 trägt die Nordseite des alten Marktplatzes den Namen des im Jahr zuvor verstorbenen evangelischen Landesbischofs Hanns Lilje (1899–1977).