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V. Spörckensches Haus (Hannover)

Abgegangenes Bauwerk in HannoverErbaut in den 1770er JahrenMitte (Hannover)Wohngebäude in Hannover
Schmiedestraße 31 32 Hannover Georg Ludwig Spörcken J. C. Hagemann
Schmiedestraße 31 32 Hannover Georg Ludwig Spörcken J. C. Hagemann

Das von Spörcken’sche Haus in Hannover war ein im 18. Jahrhundert für das Adelsgeschlecht von Spörcken errichtetes Gebäude unter der Adresse Schmiedestraße 31 und 32.

Auszug des Wikipedia-Artikels V. Spörckensches Haus (Hannover) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

V. Spörckensches Haus (Hannover)
Schmiedestraße, Hannover Mitte (Mitte)

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Breitengrad Längengrad
N 52.373205 ° E 9.735052 °
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Adresse

Altstadt-Apotheke

Schmiedestraße 18
30159 Hannover, Mitte (Mitte)
Niedersachsen, Deutschland
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Schmiedestraße 31 32 Hannover Georg Ludwig Spörcken J. C. Hagemann
Schmiedestraße 31 32 Hannover Georg Ludwig Spörcken J. C. Hagemann
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Hanns-Lilje-Platz
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Der Hanns-Lilje-Platz ist ein Platz in der Altstadt von Hannover. Er entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als nördliche Erweiterung des schon seit dem Mittelalter bestehenden Marktplatzes, der zu Beginn des Königreichs Hannover ab 1818 den amtlichen Namen Am Markte trug. Ursprünglich reichte die Bebauung zwischen der Schmiedestraße und der Knochenhauerstraße bis vor den Kirchturm der Marktkirche, an deren nördlichen Außenmauern ein Kirchhof angelegt war, der von halbkreisförmiger Randbebauung umstanden war. Zu diesen Gebäuden zählte ein ausgedehnter Pfarrhof mit Pfarrhaus, in dem die Brüder August Wilhelm und Friedrich Schlegel geboren wurden, Söhne des Pastors Johann Adolf Schlegel. Daneben stand das Haus der ältesten hannoverschen Schule, dem späteren Ratsgymnasium, in dem vor Ort in den Jahren von etwa 1315 bis 1803 unterrichtet wurde. An Stelle der alten Lateinschule errichtete der Architekt August Heinrich Andreae 1845 in zweites Pfarrhaus. Städtebaulich wurde die Nordseite der Marktkirche erst mit der Zurücknahme der nördlichen Häuserfront ab Anfang der 1880er Jahre freigestellt mit der Folge, das die Kirche seitdem „auf einem rundum freien Platz steht:“ Während die heute vollständig denkmalgeschützte Häuserreihe schon im Rohbau fertiggestellt war, wurde die bis vor das Eingangsportal der Marktkirche erst ab 1884 behutsam abgetragen, darunter die an die Lavesstraße translozierte Fassade für das Overlachsche Haus. Seit 1978 trägt die Nordseite des alten Marktplatzes den Namen des im Jahr zuvor verstorbenen evangelischen Landesbischofs Hanns Lilje (1899–1977).