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Iglesia de San Luis Obispo

Abgegangenes Bauwerk in MadridErbaut in den 1540er JahrenFrancisco de GoyaKirchengebäude im Erzbistum MadridKirchengebäude in Europa
Kirchengebäude in MadridKulturdenkmal in MadridLudwig-von-Toulouse-KircheZerstört in den 1930er Jahren
1893 01 30, La Ilustración Española y Americana, Madrid, entierro de Zorrilla, paso de la fúnebre comitiva por la calle de la Montera, Comba
1893 01 30, La Ilustración Española y Americana, Madrid, entierro de Zorrilla, paso de la fúnebre comitiva por la calle de la Montera, Comba

Die Iglesia de San Luis Obispo („Kirche St. Ludwig der Bischof“) ist eine ehemalige Kirche in Madrid. Die Kirche San Luis Obispo wurde im Jahr 1541 in der Calle Montera als Nebenkirche von San Ginés (St. Genesius von Arles) errichtet. Die Kirche wurde während der Zweiten Spanischen Republik am 13. März 1936 niedergebrannt. Heute ist nur noch das Granitportal, das die Kirche zur Calle Montera hin hatte, erhalten. Im Jahr 1950 wurde es als Nebeneingang zur Pfarrei Nuestra Señora del Carmen wiederaufgebaut. Die 1779 geborene Tochter María del Pilar des Malers Francisco de Goya wurde in der Pfarrkirche San Luis getauft, ebenfalls sein 1780 geborener Sohn Francisco de Paula Antonio Benito.

Auszug des Wikipedia-Artikels Iglesia de San Luis Obispo (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Iglesia de San Luis Obispo
Calle de la Montera, Madrid

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 40.418491666667 ° E -3.7025805555556 °
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Adresse

Calle de la Montera 25
28013 Madrid (Centro)
Autonome Gemeinschaft Madrid, Spanien
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1893 01 30, La Ilustración Española y Americana, Madrid, entierro de Zorrilla, paso de la fúnebre comitiva por la calle de la Montera, Comba
1893 01 30, La Ilustración Española y Americana, Madrid, entierro de Zorrilla, paso de la fúnebre comitiva por la calle de la Montera, Comba
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Café de Fornos
Café de Fornos

Das Café de Fornos (ab 1909 Gran Café) war ein Madrider Literaten- und Künstlercafé, das besonders durch seine Tertulias den Charakter einer kulturellen Institution gewann. Das Café lag an der Ecke der Calle Alcalá mit der Calle de la Vírgen de los Peligros. Es wurde am 21. Juli 1870 eröffnet und existierte 38 Jahre. Es war im Louis-seize-Stil luxuriös eingerichtet. Benannt war es nach seinem Besitzer José Manuel Fornos, der auch Eigentümer des Madrider Café Europeo war. Werke der Maler José María Fenollera Ibáñez (1851–1918), Emilio Sala Francés (1850–1910), José Vallejo, Ignacio Zuloaga y Zabaleta (1870–1945), Antonio Gomar y Gomar (1853–1911), Joaquín Araújo Ruano (1851–1894), Juan Francés y Mexías und Enrique Mélida (1838–1892) schmückten im Laufe der Zeit die Wände des Cafés. Nach dem Tod des Erstbesitzers traten 1875 seine Söhne das Erbe an. Eine Renovierung von 1879 inkludierte ein Ventilatonssystem und Wandmalereien. Azorín und Pío Baroja zählten zu den Stammgästen, auch Marcelino Menéndez Pelayo. Dem Café wurde ein „Doppelleben“ nachgesagt: tagsüber seriöses Café und Luxusrestaurant, nächtens Ort der Diskussion und Begegnung. Der Niedergang des Lokals begann mit dem Selbstmord von Manuel Fornos Colín, einem der Besitzer, der sich am 13. Juli 1904 in einem der Extrazimmer eine Patrone in den Kopf schoss. Das Lokal wurde zu nächtlicher Stunde zunehmend von Prostituierten frequentiert, am 26. August 1908 kam es zur Schließung. Die Wiedereröffnung im Mai 1909 als Gran Café mit dem neuen Besitzer Marcelino raba de la Torre brachte eine gewisse Kontinuität. Das Gran Café existierte bis 1918, wurde aber dann als Fornos Palace zum Cabaretlokal mit Spieltischen. Die Neubebauung in den 1930er Jahren durch eine Bank bedeutete das endgültige Ende des Cafés.