place

San Miguel de los Navarros (Saragossa)

Architektur der Mudéjaren in AragónBauwerk in der Provinz SaragossaKirchengebäude im Erzbistum SaragossaKirchengebäude in EuropaKirchengebäude in Saragossa
Kulturdenkmal in der Provinz SaragossaMichaeliskirche
San Miguel de los Navarros de Zaragoza
San Miguel de los Navarros de Zaragoza

San Miguel de los Navarros ist eine römisch-katholische Kirche in Saragossa (Aragón). Es ist ein altes romanisches Gebäude, das im 14. Jahrhundert durch einen Mudéjar-Neubau erweitert wurde. Der ursprüngliche Grundriss bestand aus einem Kirchenschiff, einer fünfeckigen polygonalen Apsis und einer bemerkenswerten Mudéjar-Außenverzierung. Die Kirche besteht aus einem einzigen Schiff mit Seitenkapellen, einer polygonalen Apsis und einem Glockenturm an der Nordseite. Die Kirche und ihr Glockenturm sind bemerkenswerte Beispiele der Mudéjar-Architektur. Das Gebäude steht auf der spanischen Denkmalliste. Francisco de Goyas erster Sohn, der in Saragossa geborene Antonio, wurde 1774 in der Pfarrkirche San Miguel getauft.

Auszug des Wikipedia-Artikels San Miguel de los Navarros (Saragossa) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

San Miguel de los Navarros (Saragossa)
Calle de San Miguel, Saragossa

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: San Miguel de los Navarros (Saragossa)Bei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 41.64956 ° E -0.87646 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Calle de San Miguel 52
50001 Saragossa
Aragonien, Spanien
mapBei Google Maps öffnen

San Miguel de los Navarros de Zaragoza
San Miguel de los Navarros de Zaragoza
Erfahrung teilen

In der Umgebung

Fundación Goya en Aragón

Die Fundación Goya en Aragón ist eine spanische Stiftung. Mit dem Dekret 30/2007 der Regierung von Aragonien vom 27. Februar 2007 wurde die Gründung der fundación privada de iniciativa pública (privaten Stiftung für öffentliche Initiativen) namens „Fundación Goya en Aragón“ genehmigt. Die Stiftung wurde dann am 24. April 2007 gegründet. Präsident des Kuratoriums der Stiftung ist Javier Lambán, der Präsident der Regierung von Aragonien (Presidente del Gobierno de Aragón). Das Hauptziel der Fundación Goya en Aragón (Stiftung Goya in Aragonien) ist die Förderung und Verbreitung der Persönlichkeit Goyas in ganz Spanien, insbesondere in der Autonomen Gemeinschaft Aragonien, vor allem über ihre Website, auf der nach eigenen Angaben über 1800 Werke von Francisco de Goya präsentiert werden. Die Stiftung hat gemäß ihrer Satzung (Artikel 7) ein Forschungs- und Dokumentationszentrum eingerichtet, das Centro de Investigación y Documentación Goya (CIDG), in dem alle möglichen Informationen über den spanischen Maler und Grafiker gesammelt werden: bibliographische Angaben, künstlerisches Repertoire seiner Werke, Veröffentlichungen, Dokumente, Manuskripte usw. Dieses Zentrum sammelt nicht nur Informationen, sondern koordiniert den Eigenangaben zufolge auch deren Weitergabe an andere Institutionen, Forscher oder interessierte Personen. Die Stiftung hat die Adresse Plaza de Los Sitios, 6 – Museo de Zaragoza, in Saragossa (Zaragoza), der Hauptstadt der spanischen Autonomen Gemeinschaft Aragonien sowie der Provinz Saragossa.

Gállego
Gállego

Der (Río) Gállego (aragonesisch río Galligo) ist ein Fluss im Bereich der spanischen Pyrenäen. Er ist einer der großen Nebenflüsse des Ebro im mittleren Ebrobecken. Das Becken des Gállego hat einen Einzugsbereich von 8.903 km²; der Fluss ist bis zu seiner Mündung in den Ebro 215 km lang. Der Gállego entspringt nördlich des Ortes Sallent de Gállego am Col d'Aneu auf 2.200 m Höhe, in der Nähe des Col du Pourtalet im Tena-Tal, in den Pyrenäen der Provinz Huesca in Aragonien. Im oberen Becken des Gállego sind seine wichtigsten Zuflüsse der Río Aguas Limpias (der durch die Sarra-Talsperre reguliert wird), der Caldares, der Escarra und der Aurín. Im mittleren und unteren Becken fließt ihm der Guarga, der Asabón und der Sotón zu, die aber weit weniger Wasser mit sich führen. Er durchschneidet die Vorpyrenäen und fließt durch Sallent de Gállego und von dort an Panticosa und Sabiñánigo vorbei. Hinter Sabiñánigo macht der Fluss einen weiten Schlenker bis Triste, wo er seine ursprüngliche Nord-Süd-Richtung wieder aufnimmt und bis zur Mündung in den Ebro im Bereich der Stadt Saragossa beibehält. Der Gállego wird durch Staumauern bzw. Talsperren in Formigal, Lanuza, Búbal, Sabiñánigo, La Peña und Ardisa reguliert. Der Sotonera-Stausee entsteht durch die Ardisa-Talsperre. Unterhalb des Sotonera-Stausees befinden sich auf dem Gebiet der Gemeinde Puendeluna (in der Comarca Cinco Villas) eine Pumpe und der Kanal, der das Wasserkraftwerk Salto del Lobo bedient. Dieser Kanal durchfließt Puendeluna und Marracos und vereint sich hinter dem Kraftwerk wieder mit dem Gállego. Bei seiner Mündung in den Ebro im Bereich Saragossas ist der Gállego kein so mächtiger Fluss wie in den Vorpyrenäen mehr, da er außerhalb des Gebirges nur noch wenig Zuströme erhält.