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Schule Rigaer Straße (Berlin)

Bauwerk von Ludwig HoffmannErbaut in den 1900er JahrenKulturdenkmal (Berlin)Schule in Berlin-Friedrichshain
Rigaer Str Schule F'hain 110311 AMA fec (15)
Rigaer Str Schule F'hain 110311 AMA fec (15)

Das denkmalgeschützte Schulgebäude in der Rigaer Straße 81/82 im Berliner Ortsteil Friedrichshain wurde von 1900 bis 1902 nach Plänen des Architekten Ludwig Hoffmann errichtet. Ursprünglich diente das Gebäude einer Doppel—Volksschule, in der Zeit der DDR dann einer zehnklassigen Schule (POS). Seit 1993 ist dort das Heinrich-Hertz-Gymnasium ansässig.

Auszug des Wikipedia-Artikels Schule Rigaer Straße (Berlin) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Schule Rigaer Straße (Berlin)
Rigaer Straße, Berlin Friedrichshain

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Breitengrad Längengrad
N 52.516944444444 ° E 13.462777777778 °
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Adresse

Heinrich-Hertz-Gymnasium

Rigaer Straße 81-82
10247 Berlin, Friedrichshain
Deutschland
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Rigaer Str Schule F'hain 110311 AMA fec (15)
Rigaer Str Schule F'hain 110311 AMA fec (15)
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Samariterstraße
Samariterstraße

Die Samariterstraße ist eine rund 700 Meter lange Straße von der Frankfurter Allee zur Eldenaer Straße im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Sie bildet die Mittelachse des nach ihr benannten Samariterviertels. Ihren Namen hat die Straße seit 1895 nach der anliegenden Samariterkirche. Vorher wurde sie im Bebauungsplan als Straße 63 und Straße 63a bezeichnet. Durch die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in den letzten Jahren hat sich die Samariterstraße zu einer der beliebten Adressen innerhalb der östlichen Berliner Innenstadt entwickelt. So erstrahlen die vorwiegend um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Wohnhäuser heute in neuem Glanz. In der von Ebereschen gesäumten Straße befinden sich zahlreiche Ladengeschäfte. Die in Richtung Frankfurter Allee leicht abschüssige Straße ist gesäumt von zahlreichen Bäumen und mit Kopfsteinpflaster ausgestattet. Mittelpunkt bildet der Samariterplatz mit der Samariterkirche auf der Höhe der Bänschstraße. An der Einmündung in die Frankfurter Allee befindet sich der von 1928 bis 1930 von Alfred Grenander errichtete U-Bahnhof Samariterstraße der U-Bahn-Linie U5. Die Initiative für ein aktives Gedenken, ein Zusammenschluss von Antifa-Gruppen und Kommunalpolitikern, forderte die Benennung einer Straße nach dem 1992 von Neonazis im U-Bahnhof Samariterstraße ermordeten Hausbesetzer Silvio Meier. Im April 2013 wurde die parallel zur Samariterstraße verlaufende Gabelsbergerstraße in Silvio-Meier-Straße umbenannt.