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Universitätsschule Dresden

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Die Universitätsschule Dresden ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Dresden und Technischen Universität Dresden. Sie ist eine öffentliche und kostenfreie Grund- und Oberschule in städtischer Trägerschaft, an der unter wissenschaftlicher Begleitung innovative Formen des Lehrens und Lernens erprobt werden. Darüber hinaus wird sie Aus- und Weiterbildungsschule der TU Dresden für zukünftige und derzeitige Lehrkräfte sein.Die Universitätsschule Dresden befindet sich im Stadtteil Plauen auf der Cämmerswalder Straße und ist im Schuljahr 2019/20 mit den Jahrgangsstufen 1, 2, 3 und 5 gestartet. Im Schuljahr 2020/21 lernen die Klassenstufen 1 bis 6 der Konzeption entsprechend jahrgangsübergreifend, fächerverbindend, inklusiv, ganztägig, mehrsprachig, selbstbestimmt, kooperativ und digital gestützt. Nach der Aufbauphase ist eine durchgängig dreizügige Grund- und Oberschule mit den Stufen 1 bis 10 geplant. Der Schulversuch ist zunächst für 15 Jahre genehmigt. Das Konzept der Universitätsschule Dresden wurde entwickelt von einer Projektgruppe an der TU Dresden unter Leitung von Anke Langner, Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung, und wird stetig weiterentwickelt.Das Schulgebäude ist ein Typenschulbau Dresden R 81 (Gangtyp) aus DDR-Zeiten.

Auszug des Wikipedia-Artikels Universitätsschule Dresden (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

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Kohlenstraße, Dresden Kleinpestitz (Plauen)

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126. Grundschule

Kohlenstraße
01189 Dresden, Kleinpestitz (Plauen)
Sachsen, Deutschland
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In der Umgebung

Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung

Das Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung der Fraunhofer-Gesellschaft integriert deutschlandweit achtzehn Institute, die sich je nach Schwerpunkt mit Themen aus dem Bereich der additiven Fertigung beschäftigen und bildet damit die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung ab. Dies umfasst die Entwicklung, Anwendung und Umsetzung additiver Fertigungsverfahren und Prozesse sowie die dazugehörigen Materialien. Die Themen können alle Aspekte der additiven Fertigung umfassen, wie z. B.: Materialien und Technologien, Bewertung und Verbesserung der Qualität von 3D-gedruckten Teilen, Optimierung von Teilen nach verschiedenen Kriterien (Gewicht, Steifigkeit) und digitaler Workflow (Slicer, adaptive Maschinensteuerung). Das Netzwerk wurde 1998 als Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping gegründet. 2008 fand der Relaunch zur Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung statt, als die additive Fertigung als Fertigungstechnologie der Zukunft an Bedeutung gewann. Im Jahr 2021 stellt Fraunhofer seine Forschungsbereiche neu auf, um den Anforderungen der Industrie besser gerecht zu werden. Die Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung wird ihre Kompetenzen im Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung bündeln. Die Erfahrung aus nationalen und internationalen Industrieaufträgen sowie Forschungsprojekten bildet die Grundlage, kundenindividuelle Konzepte zu entwickeln und komplexe Aufgaben zu bewältigen. Die aktuellen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Bio-Medizintechnik, Mikrosystemtechnik, Automobilbau & Luft- und Raumfahrt, Werkzeugbau sowie Handhabung und Montage. Die beiden Hauptmessen sind jedes Jahr die Rapid.Tech + FabCon 3.D und die formnext. Die Rapid.Tech + FabCon 3.D fokussiert sich auf die Herstellung von Endprodukten mit additiven Verfahren und wie die Technologie in die Massenproduktion übertragen werden kann. Die formnext ist eine globale Fachmesse, die sich der additiven Fertigung und dem industriellen 3D-Druck widmet. Hier kommen Experten aus den unterschiedlichen Branchen, wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Elektrotechnik zusammen.