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Ballycommane

Archäologischer Fundplatz im County CorkArchäologischer Fundplatz in EuropaBauwerk im County CorkBoulder TombGrabbau in Europa
Grabbau in IrlandKultbauMegalithanlage in Irland

Das Boulder Burial (auch Boulder Tomb) im irischen Townland Ballycommane (irisch Baile Uí Chomáin), östlich von Durrus im County Cork gelegen, und das zugehörige Steinpaar wurden 1989 ausgegraben und restauriert. Die Anlage barg keine datierbaren Reste, obwohl es eine kleine Steinkiste in der Nähe des Nord-Ost-Steines und eine rituelle Deponierung unter einem Menhir gab. Das Boulder Tomb und die beiden Menhire liegen auf einem Ost-West verlaufenden Grat. Das Besondere dieses Boulder Tombs ist die Verwendung eines Decksteins aus weißem Quarz. Dieser liegt auf drei kleineren Steinen, wie bei einem Bauwerk dieser Art üblich. Interessant sind das Loch und die beiden Rillen an der östlichen Ecke des Boulders. Ähnliche Furchen haben sich bei Maughanasilly und möglicherweise bei Kealkill gefunden. Die beiden quaderartigen, etwa einen Meter hohen Menhire haben flache Oberseiten. Beide wahrscheinlich bronzezeitlichen Monumente scheinen zu einer lokalen Gruppe zu gehören. Das Boulder Tomb ist das mittlere von dreien. Etwa 4,0 km südwestlich liegt Coolcoulaghta und 6,1 km nordöstlich liegt Cullomane East. Das nächste Steinpaar liegt etwa 2,2 km entfernt im Nordosten in Parkana, und ein anderes liegt in Coolcoulaghta 6,3 km weiter im Südwesten. Es gibt drei Steinreihen, die nächste liegt 1,5 km entfernt bei Maulinward.

Auszug des Wikipedia-Artikels Ballycommane (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.636226 ° E -9.479549 °
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Adresse

Old Cow House

L4705
P75 A020 (Durrus East)
Irland
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Telefonnummer

call+3532762799

Webseite
ballycommane.com

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Cromwell’s Bridge (Glengarriff)
Cromwell’s Bridge (Glengarriff)

Cromwell’s Bridge war eine Bogenbrücke aus Stein mit aufliegendem Fahrweg, die den Fluss Glengarriff direkt an der Mündung bei dem gleichnamigen Ort im irischen County Cork überquerte. Die Brücke ist auch unter dem Namen Keamagower bekannt, das in irischer Sprache Céim an Ghabhair (Ziegenweg) heißt. Erhalten ist nur noch ein halbkreisförmiger Bogen am südlichen Ufer des Flusses, der etwa acht Meter in den Fluss hineinragt und eine Breite von 3,55 m hat. Der um 1842 entstandenen Zeichnung von Bartlett zufolge waren es ursprünglich fünf Bögen. Vom mittleren Bogen sind noch einige Keilsteine erhalten. Die spitz zulaufenden Enden der Strompfeiler, die dem Brechen der Wellen dienten, erstreckten sich bis zur vollen Höhe der Brücke. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts ließ sich Glengarriff praktisch nur auf dem Seewege erreichen. Die wenigen Wege und auch diese Brücke dienten nur dem Viehtrieb, den Fußgängern und den Pferdewagen. Die Brücke wurde wohl von den erst im 17. Jahrhundert in Glengarriff angesiedelten englischen Siedlern erbaut. Oliver Cromwell, der 1649 bis 1653 Irland zurückeroberte und auf den die Brücke namentlich Bezug nimmt, war selbst nie in Glengarriff. Es war jedoch nicht unüblich, Brücken und Bauwerke der Engländer aus dieser Zeit mit dem Namen Cromwells zu versehen. Weitere Beispiele in der Nähe von Glengarriff sind Cromwell’s Road, ein nicht mehr genutzter, mit Steinmauern versehener Weg, und eine weitere Cromwell’s Bridge über einen Bergbach am Shrone Hill. Im 19. Jahrhundert entsprach die alte Brücke zusammen mit der Szenerie dem romantischen Ideal, so dass sie durch Zeichnungen und Fotografien früh bekannt wurde. Joseph Stirling Coyne beschrieb dies um 1842: