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Whiddy Island

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Bantry3
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Whiddy Island (irisch: Oileán Faoide) ist eine Insel vor dem Ort Bantry am Ende der Bantry Bay, im County Cork in Irland. Sie ist etwa 5,5 km lang und 2 km breit. Küstennah vorgelagert schirmt Whiddy Island den Hafen von Bantry gegen die See ab. Die Insel wird vom Bantry Pier aus von einer Fähre angelaufen. Noch 1880 hatte die Insel eine Wohnbevölkerung von rund 450 Personen, die sich vor allem von der Fischerei und der kleinbäuerlichen Landwirtschaft ernährten. Derzeit besteht die Bevölkerung aus 20 Menschen (Stand 2011), aber es gibt in der Saison viele Touristen. In den letzten beiden Monaten des Ersten Weltkriegs waren US-amerikanische Flugzeuge auf der Insel stationiert.

Auszug des Wikipedia-Artikels Whiddy Island (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 51.688999713056 ° E -9.5018005372222 °
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Adresse


(Whiddy)
Irland
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Bantry3
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Cromwell’s Bridge (Glengarriff)
Cromwell’s Bridge (Glengarriff)

Cromwell’s Bridge war eine Bogenbrücke aus Stein mit aufliegendem Fahrweg, die den Fluss Glengarriff direkt an der Mündung bei dem gleichnamigen Ort im irischen County Cork überquerte. Die Brücke ist auch unter dem Namen Keamagower bekannt, das in irischer Sprache Céim an Ghabhair (Ziegenweg) heißt. Erhalten ist nur noch ein halbkreisförmiger Bogen am südlichen Ufer des Flusses, der etwa acht Meter in den Fluss hineinragt und eine Breite von 3,55 m hat. Der um 1842 entstandenen Zeichnung von Bartlett zufolge waren es ursprünglich fünf Bögen. Vom mittleren Bogen sind noch einige Keilsteine erhalten. Die spitz zulaufenden Enden der Strompfeiler, die dem Brechen der Wellen dienten, erstreckten sich bis zur vollen Höhe der Brücke. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts ließ sich Glengarriff praktisch nur auf dem Seewege erreichen. Die wenigen Wege und auch diese Brücke dienten nur dem Viehtrieb, den Fußgängern und den Pferdewagen. Die Brücke wurde wohl von den erst im 17. Jahrhundert in Glengarriff angesiedelten englischen Siedlern erbaut. Oliver Cromwell, der 1649 bis 1653 Irland zurückeroberte und auf den die Brücke namentlich Bezug nimmt, war selbst nie in Glengarriff. Es war jedoch nicht unüblich, Brücken und Bauwerke der Engländer aus dieser Zeit mit dem Namen Cromwells zu versehen. Weitere Beispiele in der Nähe von Glengarriff sind Cromwell’s Road, ein nicht mehr genutzter, mit Steinmauern versehener Weg, und eine weitere Cromwell’s Bridge über einen Bergbach am Shrone Hill. Im 19. Jahrhundert entsprach die alte Brücke zusammen mit der Szenerie dem romantischen Ideal, so dass sie durch Zeichnungen und Fotografien früh bekannt wurde. Joseph Stirling Coyne beschrieb dies um 1842: