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Landsmannschaft Hansea auf dem Wels

Gegründet 1853Landsmannschaft im Coburger ConventStudentenverbindung (München)
Couleur Landsmannschaft Hansea auf dem Wels (L! Schyria)
Couleur Landsmannschaft Hansea auf dem Wels (L! Schyria)

Die Landsmannschaft im CC Hansea auf dem Wels zu München ist eine pflichtschlagende und farbentragende Studentenverbindung im Coburger Convent (CC). Sie vereinigt Studenten und ehemalige Studenten der Münchner Hochschulen in Freundschaft auf Lebenszeit. Die Mitglieder der Landsmannschaft werden „Hanseaten“ genannt.

Auszug des Wikipedia-Artikels Landsmannschaft Hansea auf dem Wels (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Landsmannschaft Hansea auf dem Wels
Leopoldstraße, München Schwabing - Ost (Schwabing-Freimann)

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 48.16028 ° E 11.58535 °
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Adresse

Leopoldstraße 49
80802 München, Schwabing - Ost (Schwabing-Freimann)
Bayern, Deutschland
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In der Umgebung

Villa Otto Braun
Villa Otto Braun

Die Villa Otto Braun in der Kaiserstraße ist ein Wohngebäude in München. Es ist als Baudenkmal (D-1-62-000-3178) in der Liste der Baudenkmäler in Schwabing eingetragen. Im Jahr 1895 kaufte der Journalist Otto Braun das 25 Jahre zuvor fertiggestellte Gebäude und baute es mehrmals bis zur heutigen Villa aus. Im Jahr 1899 schenkte Braun die Villa der Deutschen Schillerstiftung, die vertraglich zur Erhaltung der Villa im möglichst unverändertem Zustand verpflichtet ist. Otto Brauns Freund Richard Weltrich, der Autor eines im Jahr 1899 veröffentlichten umfangreichen ersten Bandes Friedrich Schillers Biographie, bewohnte mit seiner Familie eine der zwei Wohnungen der Villa. Weltrich diente außerdem als Zeuge der Schenkungsurkunde vom 10. Oktober 1895. Eine Generalkonferenz der Schillerstiftung am 21. und 22. Oktober in Weimar bestätigte die vertraglichen Vereinbarungen „Mit freudigem Danke“. Sie verlieh Otto Braun zudem die Ehrenmitgliedschaft. Anwesende der Konferenz waren unter anderem Schillers Enkel Ludwig von Gleichen-Rußwurm, Karl Rothe, Julius Grosse, Paul von Bojanowski, Adolf Mirus, Ludwig Weniger, Bernhard Suphan, Adalbert von Hanstein, Ludwig Kunwald, Eduard Duboc, Richard Weltrich und Johannes Fastenrath. Die Villa befindet sich in der Kaiserstraße 15 in Schwabing, gut 100 Meter westlich der Leopoldstraße. Zunächst lautete die Adresse Kaiserstraße 8. Eine schwarze Marmortafel wurde an einer Außenseite angebracht und erinnert seitdem an den Stifter Braun und die eignende Deutsche Schillerstiftung. Die Tafel ist nach vertraglicher Regelung zu erhalten.

Constantin Film

Die Constantin Film AG ist ein Filmunternehmen mit Sitz in München, das sowohl als Filmverleih als auch als Filmproduktionsgesellschaft tätig ist. Das Unternehmen ist heute eine Tochtergesellschaft der Schweizer Highlight Communications AG und der erfolgreichste unabhängige Hersteller und Auswerter von Produktionen in Deutschland. Die Geschäftstätigkeit basiert auf den fünf Säulen Kinoproduktion/Rechteerwerb, TV-Produktion, Kinoverleih, Home Entertainment und Lizenzhandel/TV-Auswertung. Die Constantin Film AG hat 36 der 100 erfolgreichsten deutschen Filme der letzten 20 Jahre in die Kinos gebracht, davon vier Filme aus der Top 5 Bestenliste: Der Schuh des Manitu (11,7 Mio. Kinobesucher), (T)raumschiff Surprise – Periode 1 (9 Mio. Kinobesucher), Fack Ju Göhte (7,3 Mio. Kinobesucher) und Fack Ju Göhte 2 (7,7 Mio. Kinobesucher). Die Fack Ju Göhte-Trilogie wurde 2017 mit Fack Ju Göhte 3 (6 Mio. Kinobesucher) zum Abschluss gebracht und ist nun die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. International hat sich Constantin Film unter anderem mit den Resident-Evil-Blockbustern einen Namen gemacht. Das aus sechs Filmen bestehende Franchise hat an den Kinokassen insgesamt 1,2 Milliarden $ eingespielt und ist damit die erfolgreichste auf einem Videospiel basierende Filmreihe weltweit.Im Bereich Fernsehen, Entertainment und digitale Medien bündelt die 2006 als Konzerntochter der Constantin Film AG gegründete Constantin Television die Entwicklung und Herstellung aller nationalen und internationalen Produktionen der Unternehmensgruppe, für die keine Kinoauswertung vorgesehen ist.Die ikonische Eröffnungsmusik der Constantin AG wie sie auch heute noch zu hören ist, stammt aus der Feder von Klaus Doldinger, welche die ursprüngliche Fanfare von Peter Thomas ablöste.

Maria-Josepha-Straße
Maria-Josepha-Straße

Die Maria-Josepha-Straße ist eine Straße im Münchener Stadtteil Schwabing. Sie verläuft westlich des Englischen Gartens von der Dillisstraße bzw. dem Nikolaiplatz bis zur Ecke Mandlstraße / Königinstraße und bildet den südlichen Rand des geschützten Bauensembles Alt-Schwabing. Namensgeberin der Straße ist Maria Josepha von Portugal, zweite Gemahlin von Herzog Carl Theodor in Bayern. Die Namensänderung von der ursprünglich Wiesenstraße genannten Straße erfolgte im Zuge der 1891 durchgeführten Eingemeindung Schwabings nach München. Unzählige Straßen des Altschwabinger Dorfkerns erhielten damals neue Anschriften und Bezeichnungen. Nach Angaben von Rambaldi wurde die Straßennamenvergabe bereits im Jahr 1890 amtlich durchgeführt, und zur postalischen Auffindung der Gebäude entlang dieses Straßenzugs ist der Name seit dem 12. November 1892 anerkannt. Auf Stadtplänen der Jahre 1890 und 1891 findet sich die Straßenbezeichnung noch nicht. Am Beginn der Maria-Josepha-Straße befindet sich die 1905 durch Emanuel von Seidl im Stil deutscher Renaissance mit Jugendstilformen erbaute Seidlvilla (auch „Villa Lautenbacher“). Auf dem Nikolaiplatz befindet sich der 1928–1929 von Eugen Mayer-Fassold gestaltete Fischerbrunnen. An der Ecke Kaulbach- und Maria-Josepha-Straße befindet sich ein ehemaliges Verlagsgebäude des Bayerischen Telefonbuchverlages aus den 1950er Jahren, das durch ein Haus mit 28 Wohnungen sowie mit Büros und Praxen ersetzt werden soll. Weiter befindet sich in der Straße ein März 2013 fertiggestelltes Bürogebäude der Münchener Rück, dessen Erbauung sehr umstritten war.Bis in die 1960er Jahre fuhr die damalige Tramlinie 22 nach Schwabing und wendete in einer Schleife am Nikolaiplatz. In der Kurve zwischen der Maria-Josepha-Straße und dem Nikolaiplatz sind die Straßenbahnschienen noch durch Löcher im Belag und durch Kuhlen im Asphalt sichtbar. Von hier aus waren auch bereits Gleise für eine mögliche Verbindung durch den Englischen Garten verlegt gewesen.Die mit der Postadresse Nikolaiplatz 1b ebenfalls an der Maria-Josepha-Straße liegende Seidlvilla sowie den Fischerbrunnen mitgezählt befinden sich an der nur 260 m langen Straße neun denkmalgeschützte Objekte, zudem zählt die Straße zum Ensembleschutz Altschwabing (E-1-62-000-4).